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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
HDE: Wachstum im Paketaufkommen ungebremst
Die jährlich erwartete Steigerung im Sendungsvolumen von 5,2% zeigt, dass der Onlinehandel noch nicht an Wachstumsgrenzen stößt.
Allerdings könnte das erwartete Sendungswachstum vor allem in Innenstädten an Grenzen bei der Zustellung stoßen. „Die Paketzustellung wird zunehmend zum Nadelöhr. Wenn im Jahr 2022 wie erwartet über 4,3 Mrd. Sendungen zugestellt werden müssen, ist absehbar, dass etwas passieren muss“, so HDE-Logistikexperte Ulrich Binnebößel. Hinzu komme, dass Engpässe beim Fahrpersonal die Problematik verstärken. Darüber hinaus sei es zu kurz gegriffen, nur die Fahrzeug- und Personalausstattung der Zusteller als Ursache für mögliche Engpässe zu betrachten. Vielmehr seien zunehmende Umweltrestriktionen wie Fahrverbote, aber auch Staus und fehlende Haltemöglichkeiten eine Herausforderung für eine pünktliche Zustellung. „Die Zusteller reagieren auf die Herausforderungen und sorgen mit alternativen Zustelloptionen wie Paketboxen und Bündelungsmaßnahmen auf der letzten Meile für Innovationen und eine effizientere Zustellung der Sendungen“, so Binnebößel. Allerdings stünden auch Kommunen vor der Herausforderung, auf die Problematik des veränderten Konsumverhaltens einzugehen und die nötige Infrastruktur auszubauen.“ Auch in vier Jahren werden Verbraucher die Zustellung unmittelbar an die Haustür einfordern oder zumindest an sehr nahegelegen zentralen Standorten abholen wollen.“ (Quelle: PdH)

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