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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
HDE: Verbraucherstimmung kühlt ab
„Die Verbraucher lassen sich zunehmend von den sinkenden Wirtschaftsprognosen beeindrucken“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Wichtig seien jetzt Signale für ein stabiles Verbrauchervertrauen wie die Abschaffung des Solidaritätszuschlags und Steuererleichterungen für kleine und mittlere Einkommen. „Die Binnenkonjunktur und der Konsum müssen angesichts schwächer werdender Export- und Produktionszahlen als Stabilitätsanker für die gesamte Volkswirtschaft gestärkt werden“, so Genth.
In den letzten Monaten profitierte der Konsum vor allem von der guten Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Die Ergebnisse des HDE-Konsumbarometers deuten allerdings darauf hin, dass die Verbraucher sich ungeachtet dessen von gesamtwirtschaftlichen Abwärtsbewegungen beeinflussen lassen. Das HDE-Konsumbarometer lässt darauf schließen, dass für die Abkühlung der Verbraucherstimmung insbesondere der Rückgang der Anschaffungsneigung sowie geringere Einkommens- und Konjunkturerwartungen verantwortlich sind. Letztere erreichen vor dem Hintergrund der deutlich pessimistischeren gesamtwirtschaftlichen Perspektive sogar einen neuen Tiefstand.
Das HDE-Konsumbarometer erscheint monatlich und basiert auf einer Umfrage unter 2.000 Personen zur Anschaffungsneigung, Sparneigung, finanziellen Situation und anderen konsumrelevanten Faktoren. Es bildet nicht das aktuelle Verbraucherverhalten ab, sondern die erwartete Stimmung in den kommenden drei Monaten. (HDE)

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