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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
HDE-Online-Monitor: Deutschlands Süden überdurchschnittlich onlineaffin
Im Süden Deutschlands sind die Onlineausgaben über-, im Osten größtenteils deutlich unterdurchschnittlich. Das zeigt der frisch erschienene HDE-Online-Monitor 2018. „Die regionalen Unterschiede im Onlinekaufverhalten sind teilweise sehr deutlich“, so der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. Grundlage für die Einschätzung der jeweiligen Region ist die Online-Affinität der Bevölkerung. Diese wird über den Anteil der Online-Shopper je Bundesland, gemessen an der jeweiligen Gesamtbevölkerung, ermittelt. Tendenziell korrespondiert der Anteil der Onlinekäufer mit dem Durchschnittsalter der jeweiligen Bevölkerung – je höher das Durchschnittsalter, desto niedriger der Anteil der Online-Shopper. Anschließend werden die durchschnittlichen Onlineausgaben je Online-Shopper mit dem regionalen Kaufkraftniveau gewichtet. Aus dem Anteil der Online-Shopper und den gewichteten Onlineausgaben ergibt sich dann die Onlineaffinität je Region.
„Alle online-affinen Kunden müssen die Chance bekommen, auch online einzukaufen – deshalb brauchen wir flächendeckend im Festnetz und mobil schnelles Internet. Und auch die Händler müssen die Gelegenheit haben, alle online-affinen Kunden zu bedienen“, so Tromp weiter. Deshalb bewertet der HDE den von der Bundesregierung angekündigten Ausbau von Gigabit-Netzen bis 2025 positiv. Die vorgesehenen Gelder sollten möglichst rasch in den Ausbau des Glasfasernetzes fließen. Tromp: „Der entscheidende Punkt ist, dass die selbstgesetzten Ziele – im Gegensatz zur letzten Legislaturperiode – auch umgesetzt werden.“ Der vorgesehene Rechtsanspruch auf „schnelles Internet“ könnte hier unterstützend wirken, greift aber leider erst ab 2025.
Mehr Daten und Fakten zum Online-Handel unter www.einzelhandel.de/online-monitor.

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