Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

HDE: Handel arbeitet an noch nachhaltigeren Lieferketten

Über nachhaltige Lieferketten im Textilsektor machte der Handelsverband das vielseitige Engagement der Branche im Bereich Nachhaltigkeit deutlich.

Handel arbeitet an noch nachhaltigeren Lieferketten . Bild: HDE.

Bei einer vom HDE und dem Institut der Deutschen Wirtschaft in Brüssel organisierten Dialogrunde über nachhaltige Lieferketten im Textilsektor machte der Handelsverband das vielseitige Engagement der Branche im Bereich Nachhaltigkeit deutlich.

Nachhaltigkeit ist ein internationales Thema. Um Fortschritte zu erzielen, müssen die verschiedenen Standards und Initiativen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene eng miteinander verzahnt werden“, so die HDE-Expertin für Corporate Social Responsibility (CSR), Anne Göbel. Der HDE engagiert sich dafür beispielsweise als Mitglied im vom Bundesentwicklungsministerium initiierten Textilbündnis.

Für nachhaltige Erfolge bedarf es strategischer Kooperationen mit anderen Partnerinitiativen, wie sie auch das Textilbündnis kontinuierlich verfolgt: „Diese Kooperationen sorgen langfristig für ein globales Level-playing-field. Sie sind ein wichtiger Schritt um sicherzustellen, dass Unternehmen wegen ihres Nachhaltigkeitsengagements keine Wettbewerbsnachteile entstehen“, so Göbel. Bei der Dialogrunde in Brüssel waren auch Experten der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Deutschen Gewerkschaftsbunds und der Weltarbeitsorganisation (ILO) zu Gast. (HDE)

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