Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

HDE: Händler wollen mehr Ausbildungsplätze anbieten

Immer mehr Einzelhandelsunternehmen in Deutschland bieten Ausbildungsplätze an. Das zeigt eine aktuelle HDE-Umfrage: Demnach wollen im laufenden Jahr 45% der Händler Auszubildende einstellen.

Immer mehr Einzelhandelsunternehmen in Deutschland bieten Ausbildungsplätze an. Das zeigt eine aktuelle HDE-Umfrage: Demnach wollen im laufenden Jahr 45% der Händler Auszubildende einstellen. Im vergangenen Jahr waren es noch 41%. Insbesondere im Handel mit Lebensmitteln, Mode und Möbeln sowie bei kleineren Fachgeschäften zeigt die Kurve nach oben. „Auf dem Ausbildungsmarkt ist dieses Jahr viel Bewegung. Die Zahl der Ausbildungsplätze in den beiden Kernberufen Kauffrau und Kaufmann im Einzelhandel sowie bei den Verkäuferinnen und Verkäufern dürfte in diesem Jahr ansteigen“, so HDEGeschäftsführer Wilfried Malcher. Darüber hinaus wachse auch die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen im Einzelhandel. Immer gefragter seien die Abiturientenprogramme des Handels, die auch von immer mehr Handelsunternehmen angeboten würden.

Gleichzeitig haben noch viele Händler Probleme, passende Bewerber zu finden. Nach der HDE-Umfrage unter 800 Handelsunternehmen aller Größen, Standorte und Branchen bemängelt die Hälfte der Unternehmen unzureichende schulische Voraussetzungen. Außerdem haben die Jugendlichen offenbar zu häufig falsche Vorstellungen: „Die Berufsorientierung an den Schulen muss noch besser werden. Die Bewerber brauchen mehr Informationen zu den Anforderungen der Handelsberufe und den Karrieremöglichkeiten im Einzelhandel“, so Malcher weiter. (PdH)

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