- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- HDE: Fordert Stärkung der Innenstädte
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
HDE: Fordert Stärkung der Innenstädte
„Städte müssen bei der Entwicklung ihrer Innenstädte die bauliche Gestaltung in den Blick nehmen. Das Thema Baukultur sollte bei den Kommunen und beim Handel ein Leitmotiv der Innenstadtgestaltung sein“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Es sei deshalb entscheidend, die Mittel zur Städtebauförderung auf gleicher Höhe fortzuschreiben. Dabei sei vor allem Aspekten der Stadtgestaltung ein größeres finanzielles Gewicht einzuräumen. Zur Kriminalprävention sollten die Kommunen sogenannte Sicherheitsräte einrichten, in denen Polizei, Ordnungsämter und der örtliche Handel zusammenarbeiten.
Auch Zufahrtsbeschränkungen in Form von Umweltzonen tragen dazu bei, dass Innenstädte an Wirtschaftskraft und Attraktivität verlieren. Denn dem Handel drohen dadurch Frequenzrückgänge. „Der Handel und die Innenstädte brauchen eine Verkehrspolitik mit Augenmaß, die die Klimaziele mit einem uneingeschränkten Wirtschafts- und Einkaufsverkehr in Einklang bringt. Die oft diskutierte blaue Plakette dagegen käme die Stadtzentren teuer zu stehen“, so Genth weiter. (HDE)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.