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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
HDE: Fordert Senkung der Stromkosten
Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert deshalb eine rasche Senkung der Stromsteuer für alle.
Nach der Untersuchung ist der Strom in Deutschland mit 35,6 Cent pro Kilowattstunde am teuersten, gefolgt von Italien (34,5 Cent) und Großbritannien (32,4 Cent). Dabei ist der Abstand zu Frankreich (23,3 Cent) und den USA (18,3 Cent) deutlich.
„Die Zahlen zeigen anschaulich, dass die Stromkosten hierzulande viel zu hoch sind. Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag eine Senkung der Stromsteuer für alle versprochen. Es wird Zeit, dieses Versprechen einzulösen – und zwar noch in diesem Jahr. Hier geht es um Glaubwürdigkeit, aber auch um Entlastungen für die Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Handelsunternehmen. Die Konsumstimmung braucht solch positive Signale, die Wirtschaft ist in schwerem Fahrwasser“, so HDE-Präsident Alexander von Preen. Die hohe Steuer- und Abgabenlast sieht der HDE als einen entscheidenden Faktor für die hohen Strompreise in Deutschland. „Strom muss für alle bezahlbar sein. Die Bundesregierung hat mit den staatlichen Steuern und Abgaben einen wichtigen Schlüssel in der Hand, die Preise nach unten zu drücken. Wir müssen alles dafür tun, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder konkurrenzfähig zu machen und den Konsum nachhaltig anzukurbeln. Das wäre in der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Lage enorm wichtig. Die Politik muss jetzt handeln“, so von Preen.

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