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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
HDE: Aufarbeitung des Ausfalls bei Zahlungsterminals gefordert
Der Verband bekräftigt seine Forderung nach einer Aufarbeitung des großflächigen Ausfalls. „Es ist wichtig, den aktuellen Fall aufzuarbeiten und daraus zu lernen. Eine solche Störung der Zahlungssysteme muss künftig mit allen Mitteln verhindert werden“, so Ulrich Binnebößel, HDE-Abteilungsleiter Zahlungsverkehr. Es müsse auch über die standardmäßige Einführung von Notfallmechanismen nachgedacht werden, die in solchen Fällen greifen könnten. Offenbar sei etwa trotz Störung in einigen Fällen beispielsweise eine Abwicklung von Transaktionen über über das elektronische Lastschriftverfahren ELV möglich gewesen.
Handelsunternehmen sind auf den reibungslosen Ablauf der Bezahlprozesse in ihren Geschäften angewiesen. Insbesondere die Kartenzahlung hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. „Die Karte ist heute eines der beliebtesten Zahlungsmittel im Einzelhandel. Immer weniger Kunden haben Bargeld dabei und verlassen sich auf stabil und zuverlässig laufende Zahlungssysteme“, so Binnebößel weiter. Dies habe in den vergangenen Jahren auch gewährleistet werden können. Temporäre und systembedingte Ausfälle kämen inzwischen nur selten vor und beträfen dann meist nur wenige Systeme. „Der Handel und seine Kundschaft müssen sich auch weiterhin auf die Stabilität der eingesetzten Zahlungssysteme verlassen können. An diesem Vertrauen müssen nun alle Akteure arbeiten“, betont Binnebößel. (PdH)

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