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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Handel: Smartphone beim Einkauf immer wichtiger
Das Smartphone gehört für immer mehr Menschen beim Einkaufen zum Alltag. Das zeigt der aktuelle Online-Monitor von HDE und GfK: Demnach geben 26% der Befragten an, per Handy die Preise zu vergleichen, 24% holen Rat von Freunden ein und 16% fotografieren Werbung ab. „Die Kunden wollen auch beim Einkaufen über das Internet kommunizieren“, so der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. Produkte könnten über das Smartphone in Sekundenschnelle mit Partnern oder Freunden weltweit besprochen werden.
Damit der Handel seinen Kunden an möglichst vielen Standorten einen funktionierenden Internet-Zugang bieten kann, setzt sich der HDE für die Abschaffung der WLAN-Störerhaftung ein. „WLAN ist die Grundlage für eine lückenlose Internetversorgung an vielen Handelsstandorten. Die Störerhaftung hemmt hier dringend notwendige Investitionen in Millionenhöhe“; so Tromp weiter. Die Händler stünden oftmals vor einem Dilemma: Trotz Störerhaftung WLAN anzubieten führe zu unkalkulierbaren juristischen Risiken. Kein WLAN aufzubauen, hemme die Unternehmensentwicklung und verhindere den Einsatz vieler Innovationen mit digitalen Technologien. „Stationäre Händler haben gar keine andere Wahl, als sich zu digitalisieren“, so Tromp, weiter. Umso bedauerlicher sei es, dass auch der aktuelle Gesetzesentwurf die Situation der WLAN-Anbieter nicht verbessere. Tromp: „Die Händler müssen rechtssicher WLAN anbieten können, ohne dass die Kunden sich jedes Mal erst umständlich registrieren müssen.“ (PdH)

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