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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Handel: Fordert Stärkung der Kaufkraft
Zu Beginn des Bundestagswahljahres 2017 formuliert der Handelsverband Deutschland (HDE) seine Forderungen für mehr Kaufkraft in Deutschland.
„Der gut laufende Konsum stützt die gesamte Volkswirtschaft. Damit das auch in Zukunft so bleibt, muss die Politik die Kaufkraft der Verbraucher stärken“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Dafür müssten insbesondere Privathaushalte und Bezieher niedriger Einkommen entlastet werden.
„Die Steuerzahler müssen an den Überschüssen des Staates teilhaben. Die Politik sollte jetzt die unteren Einkommensbereiche entlasten, den Mittelstandsbauch auf den Prüfstand stellen und eine Entlastung bei den Sozialabgaben angehen“, so Genth weiter. Darüber hinaus sollten die Verbraucher über eine gerechtere Verteilung der Kosten für die Energiewende weitere finanzielle Spielräume bekommen. Für die Handelsunternehmen sind insbesondere gesetzliche Rahmenbedingungen, die für einen fairen Wettbewerb zwischen allen Marktteilnehmern sorgen, von großer Bedeutung. Von einem funktionierenden Wettbewerb profitieren über günstige Preise am Ende auch die Verbraucher. Genth: „Ein funktionierender Wettbewerb ist Voraussetzung für Wachstum und gesellschaftlichen Wohlstand.“ (HDE)

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