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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Hamburg: Großbrand einer Obstlagerhalle
Bei Eintreffen des ersten Löschzuges auf dem Obsthof veranlasste der Einsatzleiter die Alarmierung auf die nächste Alarmstufe, Feuer mit drei Löschzügen. Die Flammen schlugen bereits mehrere Meter hoch aus der ca. 70 mal 20 Meter großen Halle. Neben der Halle befindet sich das Wohnhaus des Hofes.
Um das Wohnhaus vor dem Feuer abzuriegeln und einen massiven ersten Löschangriff starten zu können, wurden zwei Drehleiterfahrzeuge in Stellung gebracht, die mit Wasserwerfern die Flammen von oben bekämpften. Zusätzlich wurden mehrere große Löschrohre vom Boden aus vorgenommen. Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung haben die Einsatzkräfte Schlauchleitungen von den nahegelegenen Wettern (Entwässerungsgräben) auf den Hof verlegt.
Das komplexe Bauwerk mit zahlreichen mit Stickstoff und Äpfeln gefüllten Kammern war nur schwer zugänglich, zudem war das Dach mit Paneelen zur Stromerzeugung bedeckt. Da in der Dachkonstruktion die größte Brandlast vermutet wurde und der Zugang durch die Dachhaut zu gefährlich für die Einsatzkräfte war, wurden die Dachgiebel mit Spezialsägen geöffnet, um direkt Löschwasser in die Dachkonstruktion einbringen zu können.
Um ein umfassendes Lagebild zu erhalten und alle Maßnahmen kontrollieren zu können, hat der Einsatzleiter zusätzlich eine Drohne mit Wärmebildkamera eingesetzt. Des Weiteren musste eine Giebelwand mit einem Radlader geöffnet werden. Zur Warnung der Bevölkerung im Umfeld wurden von 19:27- 00:29 Uhr über das MoWaS Warnsystem die Katastrophenschutz Apps aktiviert. Bei diesem Großbrand sind keine Personen zu Schaden gekommen.
Um über diese lange Einsatzdauer etwa 200 Feuerwehrleute von Freiwilliger- und Berufsfeuerwehr mit neuer Einsatzkleidung und Getränken versorgen zu können, kamen der Gerätewagen Hygiene und ein Versorgungsfahrzeug zum Einsatz.

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