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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Hamburg: Ergebnisse der Landwirtschaftszählung
Fast die Hälfte der landwirtschaftlichen Betriebe (47% bzw. 280 Betriebe) hat weitere Einkommensquellen erschlossen, die außerhalb der eigentlichen landwirtschaftlichen Erzeugung liegen. Am häufigsten wurden mit der Verarbeitung und Direktvermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse (140 Betriebe), der Pensions- und Reitsportpferdehaltung (70 Betriebe) und der Erzeugung erneuerbarer Energien (70 Betriebe) Zusatzeinkommen erzielt.
Von den Inhaberinnen und Inhabern eines landwirtschaftlichen Einzelunternehmens, die bereits 55 Jahre oder älter waren (43% aller Betriebe), hatten 29% (73 Betriebe) bereits eine gesicherte Hofnachfolge. Die meisten dieser Betriebe (85%) werden zukünftig von einem Mann geleitet. In 15% der Fälle wird eine Frau die Leitung übernehmen. In den übrigen Betrieben (71% bzw. 181 Betriebe) bestand keine bzw. eine ungewisse Hofnachfolge.
Um für jüngere Personen bis einschließlich 40 Jahre einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, einen Hof zu übernehmen oder neu zu gründen, gibt es seit 2015 neben anderen Fördermöglichkeiten die sog. „Junglandwirteprämie“. Mit ihr können junge Landwirte und Landwirtinnen bis zu fünf Jahre lang von der Europäischen Union unterstützt werden. In Hamburg kam diese Förderung im Zeitraum 2018 bis 2020 gut 40 Betrieben zugute.(Statistikamt Nord)

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