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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
hagebau: Gesellschafterversammlung im Zeichen der Zukunft
Im Fokus der Gesellschafterversammlung der hagebau Gruppe standen die Weiterentwicklung der Kooperation vor dem Hintergrund der Digitalisierung sowie das Geschäftsjahr 2017. Die 367 Gesellschafter der hagebau hatten im Berichtsjahr Waren- und Dienstleistungen über die Soltauer Zentrale in Höhe von 6,51 Mrd. Euro netto eingekauft. Das entsprach einer Steigerung von 4,0% gegenüber dem Vorjahr.
In Dresden kamen am 22. Juni zur Gesellschafterversammlung der hagebau Gruppe über 500 Teilnehmer zusammen. Die anwesenden Gesellschafter entlasteten den Aufsichtsrat und die Geschäftsführung für das Berichtsjahr 2017.
„Die hagebau Kooperation ist eine starke Gemeinschaft. Dies spiegelt sich in dem erfolgreichen Geschäftsjahr 2017 wider“, so Johannes M. Schuller, Aufsichtsratsvorsitzender der hagebau Kooperation.
In ihren Ausführungen gingen Schuller und Jan Buck-Emden, Vorsitzender der hagebau Geschäftsführung, darauf ein, wie die hagebau die Chancen der Digitalisierung für die Kooperation nutzen wird und welche Veränderungen hierzu erforderlich sind.
„Wir müssen nur eine Sache richtig machen: Wir müssen uns radikal verändern“, fasste Buck-Emden zusammen. Die digitale Transformation der hagebau Kooperation beziehe sich nicht nur auf Effizienzsteigerungen und die Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen. „Wir müssen insbesondere auch die Art unserer Zusammenarbeit weiterentwickeln und für Arbeitnehmer so attraktiv werden wie Start-ups es heute schon sind.“
Johannes M. Schuller unterstrich diese Aussage und ergänzte: „Wir werden unser Geschäftsmodell an die Erfordernisse der digitalen Welt anpassen.“ Im Fokus aller Entwicklungen müsse stets der Kunde stehen.
Ein wesentlicher Treiber für künftigen Erfolg der hagebau seien Innovationen. „Das Potenzial unserer Kooperation zeigt sich auch in unserer Innovationsfähigkeit“, so Schuller. So habe es für den 2017 erstmals ausgelobten Innovationswettbewerb der hagebau über 150 Einreichungen aus Gesellschafterhäusern und der Unternehmensgruppe gegeben. Der Preisträger des ersten Innovationspreises wurde im Rahmen der Gesellschafterversammlung durch Abstimmung aller anwesenden Gesellschafter ermittelt.
Für das Berichtsjahr 2017 wurden Aufsichtsrat und Geschäftsführung durch die Gesellschafterversammlung entlastet. (Quelle: hagebau)

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