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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Häberli: Mit erfolgreichem Kundenseminar
Knapp 70 Fachgartencenter-Geschäftskunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz fanden sich am Hauptstandort in Neukirch-Egnach (CH) ein.
Der Wetterbericht sagte für diesen Tag 38°C voraus und hatte damit voll ins Schwarze getroffen. Nach dem Willkommens-Apéro begrüßte Urs Rutishauser, Geschäftsleiter der Häberli Fruchtpflanzen AG, die Kunden zum Seminar. Die Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, „BEERENZWERGE und andere Kleinheiten“ besser kennenzulernen und sich wertvolles Wissen anzueignen. Neben dem interessanten Vortrag über die Entstehung und Kultivierung von kleinwüchsigen Obst- und Beerenpflanzen von Frau Gertrud Schoop, begeisterten Joachim Köhler und Peter Oppelt mit Ihrem Referat für Produktlinien wie ARCADIA und CRONY, die speziell für Balkon und Terrasse entwickelt wurden.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen mit dem gesamten Häberli-Team zeigte Gastreferent Erwin Germann in einem lebendigen Vortrag verschiedene Möglichkeiten und Ideen für einen erfolgreicheren Verkauf von Obst- und Beerenpflanzen auf.
An verschiedenen Posten im Schau- und Versuchsgarten konnten sich die Teilnehmer live von der Häberli Qualität überzeugen und von den erfahrenen „Früchteprofis“ nützliche Tipps zur Erziehung und Pflege der Obstpflanzen erfahren. Das Naschen der feinen Früchte war ausdrücklich erwünscht. Eine Ausnahme bildete dabei die Erdbeer-Versuchsanlage, um die Ergebnisse von Forschung & Entwicklung nicht zu beeinträchtigen.
Nach einem heißen, intensiven und erfolgreichen Seminartag trafen sich die Teilnehmer zum Ausklang bei einer kühlen Erfrischung unter dem 20 Jahre alten Maulbeerbaum im Schaugarten, der genügend Schatten spendete. Sie wurden mit einem kleinen Präsent aus der Region und - natürlich - einer Wasserflasche für den Heimweg, verabschiedet. (Häberli)

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