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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Gurr-Hirsch: "Großereignis wirft Schatten voraus"
„Der Countdown läuft: In wenigen Tagen wird die neue gute Stube Bad Herrenalbs der Öffentlichkeit zugänglich sein. Für die Tourismus- und Kurstadt ist die Gartenschau Bad Herrenalb ein herausragendes und imageträchtiges Ereignis. Die Gartenschau hat einen enormen Entwicklungsschub in dem kleinen Städtchen im Nordschwarzwald ausgelöst, in kurzer Bauzeit wurden verschiedene Problemzonen der Stadt beseitigt. Mit der Neugestaltung von Kurpark, Rathausplatz und Kurpromenade wurden zentrale öffentliche Räume aufgewertet und wiederbelebt.
Das Flüsschen Alb, das die verschiedenen Gartenschauteile als blaues Band miteinander verbindet, wurde in Teilen renaturiert und erlebbar gemacht. Das Ergebnis ist wirklich überwältigend“, sagte die Staatssekretärin im Ministerium Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Montag (8. Mai) anlässlich der Eröffnungspressekonferenz zur Gartenschau 2017 in Bad Herrenalb (Kreis Calw).
Land unterstützt Stadt
Zur nachhaltigen Schaffung von grünen Freiräumen unterstütze das Land die ausrichtenden Gartenschaustädte bereits seit 1980 über das Landesprogramm ‚Natur in Stadt und Land‘ sowie über weitere Fördertöpfe. „In Bad Herrenalb wurden für die Gartenschaumaßnahmen und die zahlreichen flankierenden Baumaßnahmen von Landesseite in den vergangenen Jahren insgesamt über 11 Millionen Euro bewilligt. Darüber hinaus finanziert die Landesregierung auch die Kosten für den Treffpunkt Baden-Württemberg, der einen zentralen Leuchtturm der jährlichen Durchführung darstellt“, erläuterte die Staatssekretärin.
Der Treffpunkt Baden-Württemberg ist im Kurhaus untergebracht. In insgesamt 20°Ausstellungen und rund 150 Veranstaltungen zeige die Landesverwaltung, wie breit und spannend das Spektrum der Landespolitik ist.
„Auch unsere Forstverwaltung ist wieder auf der Gartenschau präsent. Der Beitrag des Landesbetriebs ForstBW und der Kreisforstverwaltung Calw verspricht unter dem Motto ‚AbenteuerWald!‘ jede Menge Spannung“, so Gurr-Hirsch. (MdL)

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