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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Grünland: Von Landwirten gepflegt
Grünland wird genutzt, um Futter für Tiere zu gewinnen. Rinder, Schafe und Ziegen veredeln frisches Gras, getrocknetes Heu und Grassilage zu Milch und Fleisch. Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) dazu mitteilt, pflegen die Landwirte das Grünland.
Unterschieden wird nach RLV-Angaben zwischen intensiver und extensiver Grünlandnutzung. Intensivgrünland sind Flächen, die gezielt bewirtschaftet werden, um Futter für die Milchviehhaltung zu erzeugen. Auf Extensivgrünland dagegen wachsen für die jeweilige Region typische Pflanzen mit mittelhohem Futterwert.
Grünland wird auch vergärt und zu Biogas umgewandelt. Und Grünland kann noch mehr: Fasern von Intensivgrünland kommen auch in der Textilindustrie zum Einsatz. Jedes Jahr ab Ende April werden Grünlandflächen gemäht beziehungsweise beweidet.
Rund 4,7 Mio. ha Dauergrünland gibt es in Deutschland. Das sind 28%, also mehr als ein Viertel der insgesamt landwirtschaftlich genutzten Fläche. Gut zu wissen: Grünland dient dazu, die Felder zur Ruhe kommen zu lassen. Grünland bindet viel Kohlendioxid. (RLV)

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