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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Grüne Woche: Niedersachsen in Berlin
Vom 16. bis 25. Januar 2026 feiert die Grüne Woche ihr 100-jähriges Bestehen und zeigt aktuelle Trends der Ernährungs-, Landwirtschafts- und Gartenbaubranche. Passend zum Jubiläum wird die Halle 20, in der Niedersachsen als eines von 13 auf der Messe vertretenen Bundesländern seine vielfältigen kulinarischen Spezialitäten, touristische Informationen und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm präsentiert, frisch herausgeputzt. „Wir haben ein prall gefülltes Paket geschnürt, um die Produkte des Agrarlands Nr. 1 zu zeigen und erlebbar zu machen", sagt Vivien Ortmann, Geschäftsführerin der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft (MGN), die den Messeauftritt im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums ausrichtet.
Erstmals dabei sind Jan und Monika Alvermann aus der Lüneburger Heide, die mit ihrem ökologisch erzeugten „Witt Wein" (Weißwein) die Kulinarik in Halle 20 ergänzen. Passend dazu zeigt sich auch der „Naturpark Lüneburger Heide" erstmals auf der Grünen Woche – mit „geballter Power, regionalen Genüssen und innovativen Einblicken in eine nachhaltige Zukunft", so versprechen es die Aussteller. Die Naturparkregion Lüneburger Heide ist eine Modellregion für nachhaltige Entwicklung. Sie vereint mehr als 30 Städte und Gemeinden aus den Landkreisen Harburg, Lüneburg und Heidekreis, die gemeinsam zeigen wollen, wie Naturschutz, Regionalentwicklung, Bildung für Nachhaltigkeit und Lebensqualität Hand in Hand voranzubringen sind.
Am Stand des Oldenburger Münsterlandes (OM) gibt es ein Grünkohl-Menü mit Bratkartoffeln von Wernsing, Pinkel und Mettenden von Böseler Goldschmaus sowie einen Grünkohl-Smoothie und ein Veggie-Grünkohlmenü. Am Goldschmaus-Grillstand wird die „Stadion-Bratwurst" (Werder Bremen) auf den Rost gelegt.
Unter der Schirmherrschaft des Bioland-Landesverbandes
Niedersachsen/Bremen versammeln sich an einem Messestand die Akteure der niedersächsischen Bio-Branche. Dazu gehören EU-Biobetriebe sowie Mitglieder unterschiedlicher Anbauverbände. Bio-Pioniere sowie neue Generationen aus Landwirtschaft, Verarbeitung und Handel zeigen ihr Wirken und ihre Produkte.
Ihrem „Hundertjährigen" widmet die Grüne Woche eine eigene Halle, und es bleibt viel Raum für die ideellen Träger der Grünen Woche. Unter dem Motto „Ernährung sichern. Natur schützen" zeigt der Deutsche Bauernverband (DBV) im „ErlebnisBauernhof" praxisnahe Einblicke in aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Landwirtschaft. Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der Lebensmittelverband Deutschland laden am Gemeinschaftsstand unter dem Motto „Zukunft schmeckt" zu Austausch und interaktiven Formaten rund um die Themen der Ernährungswirtschaft ein. Der Lebensmitteleinzelhandel ist mit Unternehmen wie Schwarz Gruppe, Rewe, Edeka und Aldi Süd auf der Grünen Woche vertreten.
Die Grüne Woche zählt bundesweit zu den traditionsreichsten Messen und zu den bekanntesten Veranstaltungen in Deutschland. Aussteller aus aller Welt präsentieren an zehn Veranstaltungstagen ein umfangreiches Produktangebot. Zudem gibt die Grüne Woche aktuellen gesellschaftlichen Fragen wie Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und nachhaltige Landnutzung eine Bühne.

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