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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Grüne Branche: Statement zum Jahressteuergesetzesentwurf 2024
Die Vertreter der Land- und Forstwirtschaft sowie des Gartenbaus begrüßen die angekündigte Verlängerung der Tarifglättung bis 2028 als ein erstes positives Signal. Da die Betriebe besonders dem Klimawandel und den damit verbundenen Ernetausfällen und schwankenden Märkten ausgesetzt sind und dies auch in Zukunft zu stark schwankenden Gewinnen führen wird, müsse eine verlässliche und nachhaltige Ertragslage aber dauerhaft gesichert werden.
Deshalb müssen daneben weitere steuerliche Entlastungen und Maßnahmen zur Stärkung des einzelbetrieblichen Risikomanagements, insbesondere eine rechtsformneutrale Risikorücklage für die betroffen Betriebe der Land- und Forstwirtschaft, dringend auf den Weg gebracht werden, fordern die Vertreter der grünen Branche.
Die Verbände begrüßen außerdem, dass das Bundesfinanzministerium in Abstimmung mit den Ländern eine gesetzliche Klarstellung bei der Bewertung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe für Zwecke der Erbschafts- und Schenkungsteuer vornimmt.
Die geplante Absenkung des umsatzsteuerlichen Pauschalierungssatzes von 9,0% auf 8,4% wird dagegen abgelehnt und die der Entscheidung zugrundeliegende Berechnungsmethode angezweifelt. Entsprechend fordern DBV, HLBS, FABLF und ZVG eine korrigierte Methode und Neuberechnung. (ZVG)

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