- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Grünberger Friedhofsgärtnertage: Austaus...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Grünberger Friedhofsgärtnertage: Austausch unter Kollegen
Unter dem Motto „Austausch unter Kollegen“ konnten die Teilnehmer im Rahmen verschiedener Programme selbst Problemstellungen, neue Ideen oder Themen aus ihrem Arbeitsalltag vorstellen. Neben Vorträgen zu den Themen „Was tut sich in der Gärtnerausbildung?“ oder „Nachhaltigkeit im Gartenbau umsetzen: Was kommt auf mich zu? Chancen, Herausforderungen“ wurden im gemeinsamen Austausch neue Ideen entwickelt und andere Standpunkte kennen gelernt sowie weitere Themen mit den Berufskollegen besprochen.
Ebenfalls wurde sich mit dem Thema „Betriebsnachfolge“ beschäftigt und Lösungsstrategien für eine erfolgreiche Übergabe besprochen. „Der Berufsstand lebt vor allem durch sein Netzwerk“ betont Ralf Kretschmer, Leiter der Friedhofsgärtnertage und stellvertretender Vorsitzender des Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG). „Neue Ideen und die Diskussion – dafür fahren wir nach Grünberg. Seit Jahrzehnten werden hier in unseren Gesprächen Impulse für die Verbandsarbeit geschaffen“ so Kretschmer weiter.
Workshops beschäftigten sich unter anderem mit „Social Media Marketing“ oder „Low Budget Marketing“. In dem Workshop „Friedhofsgärtner zukunftsfähig machen“ ging es außerdem um die betriebliche Strategie beziehungsweise die wirtschaftliche Situation und deren künftigen Chancen.
BdF-Geschäftsführer Christian Rohr stellte die Arbeit des Referats vor. Das Feedback fällt positiv aus: „Wir haben 4 Tage lang diskutiert, Meinungen ausgetauscht und uns beraten. Genau das fehlte uns durch die Corona-Pandemie. Ich freue mich auf die nächsten Friedhofsgärtnertage in 2022“ stellte Ralf Kretschmer abschließend fest. (ZVG/BdF)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.