Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Großbritannien: Neue Maßnahmen gegen Xylella

In Großbritannien hat das Department for Environment Food & Rural Affairs (Defra) neue Maßnahmen gegen Xylella fastidiosa bekannt gemacht.

Der Oleander ist eine der besonders gefährdeten Wirtspflanzen des Bakteriums. Bild: GABOT.

Das Department for Environment Food & Rural Affairs hat im Anschluss an die jüngste Konsultation neue Maßnahmen gegen Xylella sowie neue Maßnahmen gegen den Asiatischen Eschenprachtkäfer (Agrilus planipennis), den Plantanenkrebs (Ceratocystis platani) und gegen die Vergilbung bei Ulmen (Candidatus phytoplasma ulmi) eingeführt.

Man sei sich der Herausforderungen bewusst, mit denen der Gartenbausektor und einzelne Unternehmen gegenwärtig aufgrund der Coronavirus-Pandemie konfrontiert seien und man  habe sorgfältig über den Zeitpunkt dieser neuen Vorschriften nachgedacht, halte es jedoch für wichtig, jetzt zu handeln, um die Biosicherheit Großbritanniens zu schützen. Diese neuen Maßnahmen werden am 21. April 2020 in Kraft treten.

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