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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
GrootGroenPlus: Beste Stimmung auf der Messe
Über 250 Aussteller aus den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Polen, Ungarn, Dänemark, Italien, Spanien, der Slowakei, Rumänien, Kroatien und Russland begrüßten auf der 29. internationalen Baumschulfachmesse GrootGroenPlus in Zundert die Besucher aus aller Welt. Baumschulen, Händler, Hersteller und Lieferanten von Maschinen und Geräten sowie zahlreiche Zulieferfirmen aus den Niederlanden und Belgien informierten die Besucher über aktuelle Entwicklungen in diesem Fachgebiet.
Während der Eröffnung hielt der flämische Autor Ivo Pauwels einen Vortrag: „Wir leben in einer Zeit der Veränderungen, aber die Vergangenheit ist der Schlüssel zur Gegenwart und Zukunft“, sagte Ivo Pauwels, der gut 80 Bücher verfasst hat. „Vor einer Milliarde Jahren war die Welt vollkommen sauerstofflos. Dann kamen die Pflanzen und mit ihnen der Sauerstoff. Pflanzen sind mächtig.“ Er könne hunderte Beispiele von Stoffen aus der Natur nennen, die als Arzneimittel dienen. „Bis hin zu Taxol von der Eibe, das zur Behandlung von Krebs eingesetzt wird.“
Pauwels zufolge sind sich Klimaforscher über eine Sache einig: „Wiederaufforstung und Begrünung sind lebensnotwendig.“ Der flämische Autor wiederholte ein weiteres Mal, dass Pflanzen mächtig seien, und sagte zu den Zuhörern auf der GrootGroenPlus: „Sie leben davon, Sie liefern die Grundlage für neue Begrünung, die auch schön und sexy ist.“ Aber er schloss mit den Worten: „Die Natur gewinnt immer. Wenn Sie die Grundlage nicht liefern, macht die Natur das langfristig auch selbst.“
Neu auf der GrootGroenPlus war ein besonderer Gartenbereich: Der Sinnesgarten. Der ökologisch und bioenergetisch wirtschaftende Gärtner Peter van Laerhoven ließ die Besucher unter anderem die Geräusche von Pflanzen hören.
Neben der Wahl des Boomfeestdag-Baums wurden auf der Messe auch zahlreiche Unternehmen ausgezeichnet und Neuheiten bewertet, die mit Preisen und Urkunden belohnt wurden.

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