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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
GrootGroenPlus 2026: "Growing Together"
Mehr als 285 Aussteller aus den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen und der Türkei präsentierten auf der Messe ihre Sortimente. Die Veranstaltung glänzte wie schon in der Vergangenheit mit dem klaren Fokus auf das Produkt - die Pflanze. Die gewohnt herzliche Atmosphäre machte es leicht, dass Messemotto mit Leben zu füllen: Der Geist von "Growing Together" - zusammen wachsen - war auf den drei verschiedenfarbigen Messerouten durchaus zu spüren.
"Zusammenarbeit ist wichtig", sagt Didier Hermans, Vorstandsmitglied der GrootGroenPlus. Als Beispiel wird der Treeport Zundert genannt, unter dessen Dach belgische und niederländische Baumschulen an gemeinsamen Projekten arbeiten, im besonderen an Projekten, die sich mit den Themen Wasser und Boden beschäftigen. Mit der Zusammenarbeit wachse auch eine Zuversicht, gibt der Vorstand die positive Richtung vor. Die GrootGroenPlus beschränke sich natürlich nicht nur auf die Baumschulregion in Zundert, sondern sei ein Angebot für die gesamte Grüne Branche. "Alle Regionen versuchen sich zu verbessern", sagt der Vorsitzende der Fachmesse GrootGroenPlus David Bömer. "Alle zusammen arbeiten wir für ein grünes Europa". Es gebe zwar viele Herausforderungen für die Baumschulen, so Bömer weiter, aber "die Menschen wollen eine grüner Welt. Wir brauchen Pflanzen!"

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