Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Gramoflor: Simon Grießer erlangt den akademischen Grad Dr. rer. nat.

Im August 2014 kam Dr. Simon Grießer direkt im Anschluss an sein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium der Geographie zum Vechtaer Substratunternehmen Gramoflor. Dort unterstützt er seitdem das Team der Forschung und Entwicklung (F&E) und ist für den Bereich Nachhaltige Landnutzungskonzepte und Projektkoordinierung zuständig.

Im August 2014 kam Dr. Simon Grießer direkt im Anschluss an sein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium der Geographie zum Vechtaer Substratunternehmen Gramoflor. Dort unterstützt er seitdem das Team der Forschung und Entwicklung (F&E) und ist für den Bereich Nachhaltige Landnutzungskonzepte und Projektkoordinierung zuständig. Außerdem promovierte Herr Dr. Grießer in dieser Zeit im Bereich Physische Geographie an der Universität in Vechta und das Thema seiner Doktorarbeit lautet: "Torfersatzsubstrate für den Erwerbsgartenbau - Ein Beitrag für nachhaltige Landnutzung in Niedersachsen".

Er bekam nun offiziell den Doktorgrad der Naturwissenschaften und seine Doktorarbeit liefert der Grünen Branche viele neue Erkenntnisse für das immer relevanter werdende Thema Torfersatzsubstrate für den nationalen und internationalen Gartenbau. 

Dies sieht auch Josef Gramann, Geschäftsführer des Familienunternehmens Gramoflor, so und betont: „Im Sinne der Ressourcenschonung gilt bei Gramoflor die Devise: so wenig Torf wie nötig und wenn Torf, dann möglichst aus verantwortungsbewusster und regionaler Gewinnung!“. 

Zusammen mit den Fachberatern vor Ort beim Kunden arbeitet die Gramoflor-eigene Forschung und Entwicklung intensiv an Torfalternativen aus vorwiegend nachwachsenden und regionalen Rohstoffen. Schon vor Jahren wurde bei Gramoflor eine eigene Abteilung für Forschung und Entwicklung eingerichtet, um zukunftsfähige Substrate zu entwickeln. Die Kultursicherheit beim Gärtner ist dabei das oberste Gebot. Außerdem arbeitet Gramoflor an sogenannten „nachhaltigen Landnutzungskonzepten“, mit dem Ziel der zuverlässigen und langfristigen Lieferung von erprobten, nachwachsenden und natürlichen Rohstoffen für die Substratherstellung. Die Unternehmensausrichtung von Gramoflor und die Arbeit von Herrn Dr. Grießer ergeben somit eine echte „Win-Win-Situation“. 

Josef Gramann ergänzt: „Das gesamte Gramoflor-Team ist sehr stolz auf die Leistung von Simon und natürlich auch auf den ersten Gramoflor-Doktor!“ 

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