- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Gramoflor: Gemeinsam. Engagiert. Sicher.
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Gramoflor: Gemeinsam. Engagiert. Sicher.
„Wir kennen und verstehen die Herausforderungen des Profigartenbaus und sind uns ebenso unserer Stärken bewusst. Diese liegen vor allem in unserer engagierten Fachberatung - von der Jungpflanze bis zur verkaufsfähigen Pflanze - und in unserem hohen Qualitäts- und Sicherheitsanspruch, von den Rohstoffen bis zur Kulturführung", erklärt Gramoflor Geschäftsführer Stefan Kreft.
Gemeinsam
Gramoflor versteht erfolgreiches Wachstum als gemeinsame Aufgabe!
Im Familienunternehmen wird ein partnerschaftlicher Umgang im Team und auch mit den Kunden und Geschäftspartnern gepflegt. Eine offene, stets lösungsorientierte Kommunikation und eine vertrauensfördernde Transparenz machen das Unternehmen aus.
Engagiert
Gramoflor sorgt für zuverlässige Substratlösungen!
Dies wird durch stetige Investitionen in die eigenen Produktionswerke, durch eine fachlich versierte „Rundum-Beratung“ und eine hohe Kompetenz bei regionalen Torfen und nachhaltigen Torfersatzstoffen sichergestellt.
Kundennähe ist die Basis des Erfolgs: Durch persönliche Betreuung und praxisnahe Lösungen sorgt Gramoflor für eine hohe Kunden- und Produktzufriedenheit. Auch geht das Unternehmen den Weg der glaubwürdig gelebten Nachhaltigkeit engagiert und konsequent weiter: Im Januar 2026 wurde ein Audit zur HORTICERT Rezertifizierung erfolgreich durchgeführt, so dass Gramoflor weiterhin nachweislich höchste Nachhaltigkeitsstandards erfüllt. Zudem setzt Gramoflor in der erfolgreichen Entwicklung von lebenden Hochmooren seit vielen Jahren Maßstäbe und schafft es so beispielhafte Zukunftslösungen zur Moorsanierung und zur regionalen Rohstoffsicherung zu realisieren.
Sicher
Gramoflor gibt Sicherheit!
Das Erden- und Substratunternehmen hat die wichtigsten Rohstoffe in den eigenen Händen und gewährleistet so die bestmögliche Rohstoff- und Versorgungssicherheit. Die eigene gartenbauliche Expertise sorgt für die notwendige Erfolgs- & Kultursicherheit beim Kunden. Innovationen und Investitionen sichern die Zukunft des Unternehmens. So wurde beispielsweise das Produktionswerk in Vechta kürzlich über mehrere Monate aufwendig umgebaut und modernisiert. Ergebnis ist ein deutlich effizienterer Produktionsprozess zum kommenden Saisonstart. Kunden werden dadurch schneller, leistungsfähiger und flexibler beliefert.
Qualität von Anfang an! ist seit jeher das Credo von Gramoflor und Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit haben einen besonders hohen Stellenwert.
Geschäftsführer Stefan Kreft hält zudem im Rahmen des Innovationscenters Gartenbautechnik der IPM Essen einen Vortrag zum Thema: „Gemeinsam. Engagiert. Sicher. Torfersatz beherrschbar machen". Er zeigt Lösungsansätze auf, wie der Profigärtner die Herausforderungen bei der Torfreduzierung mit Gramoflor erfolgreich meistern kann. Angesichts wachsender Unsicherheit und höherer Komplexität von Torfersatzstoffen setzt er dabei auf datengestützte Steuerung.
„Die Zukunft gehört nicht dem, der die Komplexität des Torfersatzes fürchtet, sondern dem, der sie mit intelligenten Werkzeugen souverän beherrscht.“ betont Geschäftsführer Stefan Kreft. „Digitale Lösungen strukturieren unser Praxiswissen – die gartenbauliche Entscheidung bleibt aber beim Menschen,“ ergänzt er.
Gramoflor auf der IPM ESSEN 2026: Halle Halle 3, Stand B45

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.