Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Gewichtige Gründe für mehr Grünanlagen in Städten

"Dass Sport und Bewegung den Energiestoffwechsel und die Fettverbrennung ankurbeln, ist hinreichend bekannt", so Wolfgang Groß, Vorstandsmitglied in der Stiftung DIE GRÜNE STADT.

Berufsbedingter Bewegungsmangel, verändertes Freizeitverhalten und eine unausgewogene Ernährung fordern ihren Tribut: In Deutschland sind 67% der Männer und 53% der Frauen zu dick. Jeder fünfte Bundesbürger gilt sogar als adipös - also fettleibig. Das ist für die Betroffenen nicht nur ein ästhetisches Problem; das Übergewicht hat schwere Folgen für die Gesundheit: Diabetes Typ II, Gelenkerkrankungen, Schlaganfall, Herz-Kreislauferkrankungen und verschiedene Krebsarten werden zu den Folgeerscheinungen des Übergewichts gerechnet. Im deutschen Gesundheitssystem werden zwischen 15 und 20 Mrd. Euro Kosten durch Folgekrankheiten des Übergewichts verursacht. Angesichts der weltweiten Gewichtszunahmen fordert die Weltgesundheitsorganisation die Politik schon seit Jahren zum Handeln auf.

Freude an Bewegung zurückgeben
„Dass Sport und Bewegung den Energiestoffwechsel und die Fettverbrennung ankurbeln, ist hinreichend bekannt", so Wolfgang Groß, Vorstandsmitglied in der Stiftung DIE GRÜNE STADT. „Darüber hinaus werden durch körperliche Aktivitäten die Muskulatur gekräftigt, die Haltung verbessert sowie Herz und Kreislauf günstig beeinflusst. Was liegt also näher, als die Lust der Menschen an mehr Bewegung zu fördern?" Leichter gesagt, als getan: Mehr als drei Viertel der europäischen Bevölkerung lebt in Ballungsräumen. Die Möglichkeiten für die Bewegung und Erholung im Grünen sind hier oft eingeschränkt. Wer sich sportlich betätigen oder einfach nur einen Spaziergang machen will, muss lange Wege oder Asphalt und Autoabgase in Kauf nehmen. Rund 30% der Erwachsenen sind körperlich kaum oder gar nicht aktiv und treiben keinen Sport. Groß fordert deshalb: „Städte und Kommunen dürfen auch in Zeiten knapper Kassen nicht beim öffentlichen Grün sparen. Vielmehr sollten sie zukünftig noch mehr versuchen, innerstädtische Grünflächen stärker in die Planungen einzubeziehen und mit abwechslungsreich strukturierten Grünanlagen ansprechende Freizeit- und Erholungsflächen im Siedlungsbereich aufzubauen. Denn nur mit einer grünen Umgebung, die attraktive Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten in den Städten bietet, wird es langfristig gelingen, den Menschen die Freude an der Bewegung zurückzugeben." (Quelle: DGS)

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