- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- GenNovation: Dekker Chrysanthen vierter ...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
GenNovation: Dekker Chrysanthen vierter Partner
Die Kooperation GenNovation begrüßte am im April 2018 ein viertes Mitglied, Dekker Chrysanten aus Hensbroek (NL). Die Gründerfirmen Anthura, Florensis und Gebr. Vletter & Den Haan sind sehr zufrieden mit diesem Einstieg.
Henk Jacobs, Direktor von Dekker Chrysanten, ist überzeugt, dass die GenNovation-Kooperation zu besseren Sorten führen wird, die schneller entwickelt werden können. "Die GenNovation-Partner stehen oft vor ähnlichen Herausforderungen im Bereich der Genetik. Der Austausch von Wissen und Erfahrung wird die Forschungsprogramme aller Partner stärken." Leo Hoogendoorn, CEO Florensis, fügt hinzu: "Der Gesamtwert der vier Unternehmen ermöglicht es, gemeinsam neue und investitionsintensive Forschungsprojekte anzugehen. Die jüngsten Erfahrungen haben bereits gezeigt, dass Familienunternehmen das gleiche Maß an Unternehmergeist zeigen, was der perfekte Ausgangspunkt für einen langfristigen Erfolg in der nahen Zukunft ist." Mit dem Einstieg von Bart Brugmans als F&E-Programmleiter am 1. Mai und dem Beitritt von Dekker Chrysanten als viertem Partner kann GenNovation ihre gemeinsam etablierten Projekte anstoßen. GenNovation ist offen für Neueinsteiger und strebt eine optimale Zusammenarbeit an, wenn weitere Mitglieder hinzukommen. Gemeinsam können genügend Ressourcen mobilisiert werden, um fundierte Forschung zu betreiben, zudem ist das unternehmerische Risiko verteilt.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.