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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Gemüse: Frischgemüseeinkäufe auf Fünfjahreshoch
Da es sich meist um Wachstumsverzögerungen und nicht um Verluste handelte wurde von März bis Mai in Spanien mehr als üblich geerntet. Mit der einsetzenden Freilandernte in Deutschland sorgte dies für steigende Einkaufsmengen, sinkende Preise und im Mai sogar für sinkende Umsätze im Einzelhandel.
Bis Mai 2017 kaufte ein Haushalt rund 31,3 kg Frischgemüse ein, hochgerechnet auf die Bundesrepublik war dies die höchste Menge der letzten 5 Jahre. Blattsalate, Spargel und Kohlgemüse waren für das Plus verantwortlich. Besonders Blumenkohl war im Frühjahr 2017 zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder reichlich verfügbar und wurde deshalb auch häufig gekauft. Ob auch der Juni und Juli bei Frischgemüse noch hohe Mengen brachten, wird Helmut Hübsch von der GfK am 22. September auf dem Deutschen Obst und Gemüse Kongress (DOGK) in Düsseldorf berichten.
Der Deutsche Obst & Gemüse Kongress 2017 findet am 21./22. September 2017 in Düsseldorf statt. (AMI)

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