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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Geisenheim: "Brennpunkt Klimawandel: Kulturelles Erbe im Hitzeschock"
Bis vor kurzem blieb das Zusammenspiel von klimawandelbedingter Temperaturzunahme und kulturellem Erbe in Deutschland weitgehend unbeachtet. Doch inzwischen sind die hitzebedingten Folgen unübersehbar. Schäden an Gebäuden, Kunstwerken und Archivgut sowie Veränderungen in Parkanlagen, historischen Ortskernen und Kulturlandschaften nehmen zu. Die Klimamodelle zeigen sehr deutlich, dass diese Herausforderungen in den kommenden Jahren weiter zunehmen werden.
Die Tagung "Brennpunkt Klimawandel: Kulturelles Erbe im Hitzeschock" bietet eine Gelegenheit, die drängendsten Problemfelder zu definieren und interdisziplinäre Lösungsansätze zu entwickeln. Ziel ist es, verschiedene Fachgebiete zu vereinen und ein umfassendes Verständnis für die Herausforderungen zu schaffen, die durch die Temperaturzunahme entstehen.
Intensive Diskussionen und eine Exkursion ins Obere Mittelrheintal
Organisiert wird der BUGA-Dialog vom Kompetenzzentrum Kulturlandschaft (KULT) der Hochschule Geisenheim, dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal, der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und der BUGA 2029 gGmbH.
Besonderen Wert legen die Veranstalter auf intensive Diskussionen. Expertinnen und Experten sowie Interessierte sind herzlich eingeladen, aktiv teilzunehmen und ihre Perspektiven einzubringen. Zudem ist eine Exkursion ins Obere Mittelrheintal vorgesehen, um vor Ort die Auswirkungen des Klimawandels auf historische Stätten zu erleben und gemeinsam mögliche Schutzmaßnahmen zu erörtern.

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