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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Gasa Group Germany: Hausmesse mit Ideenpool
Mit einer Hausmesse läutete die Gasa Group Germany vom 4. bis 6. August ihre Herbstsaison im Pflanzenhandel ein. Über 600 Produkte inklusive Neuheiten wurden dabei gezeigt und konnten über eine neue App auch direkt digital geordert oder vorbestellt werden. „Unsere Sortimentswahl ist sehr gut angekommen und unsere Besucher haben uns ein hohes Qualitätsniveau bescheinigt“, berichtete Geschäftsführer Oliver Kessel erfreut dazu. Als Kooperationspartner waren Dümmen Orange und Etiketten-Produzent „Let’s Brand“ auf der Hausmesse vertreten.
Das erklärte Ziel bei der Sortimentsaufstellung für den Herbst 2019 war es, Farbe in die Saison zu bringen, auch wenn die bunten Sommerstauden nicht mehr zur Verfügung stehen. Dies erklärte Sales Manager Christian van Kempen. Hebe, Abelie, Capsicum und Sedum gehören deshalb in einer breiten Sortenpalette zum Sortiment der Gasa Group Germany, bevor Callunen und Eriken ihre Zeit haben. Hier wurden einige Sortenneuheiten vorgestellt.
„Zweiter Schwerpunkt für uns ist es stets, unseren Kunden Verkaufsideen zu aktuellen Trends zu geben“, so van Kempen weiter. Auf der Herbstmesse zeigte die Gasa Kombinationsmöglichkeiten für gemischt gepflanzte Schalen und Töpfe. „Die sind beim Endkunden weiterhin sehr beliebt“, betonte van Kempen. Der Clou: Die Gasa Group Germany präsentierte Tische, auf denen zu fertigen Beispielpflanzungen auch die entsprechenden Einzelpflanzen in mehreren Farbvarianten bereitstanden. „Wir möchten unseren Kunden zeigen, wie man die Produkte optimal auf der Verkaufsfläche ausstellen kann. So bleibt die Individualität möglich, die der Endkunde möchte“, erklärte van Kempen. „Er kann die fertigen Schalen nehmen, oder aber nur die Grundidee und eigene Arten und Sorten selbst kombinieren.“
„Der Lieferantenabend, zu dem die Gasa am Montag geladen hatten, war mit rund 200 Teilnehmern sehr gut besucht und die Rückmeldung zu den dortigen Vorträgen waren durchweg positiv“, berichtete Oliver Kessel des Weiteren. Auf dem Lieferantenabend hatte Kessel zunächst einige Zahlen präsentiert. Unter anderem investiert der Pflanzenhändler gerade 1,5 Millionen Euro in den Standort Kevelaer für die Umsetzung von neuen Wasserschutzauflagen. „Und es werden weitere Investitionen in bauliche Veränderungen folgen“, versprach Kessel. „Dies ist ein klares Bekenntnis zu diesem Standort.“ Zweiter Vortragender war Top-Keynote-Speaker und Vertriebsspezialist Edgar K. Geffroy, der rund eine Stunde zum Thema „Herzenssache Kunde“ referierte. „Die Digitalisierung verändert die Regeln des Marktes. Ändern Sie ihr wirtschaftliches Denken und schauen Sie, was der Kunde von Ihnen möchte, um erfolgreich zu bleiben“, riet er den konzentriert lauschenden Zuhörern.
Abschließend lautet das Fazit von Oliver Kessel zur Hausmesse: „Viele wichtige Kunden waren da und haben sich orientiert und zum Teil direkt gekauft. Einige Neukunden haben uns ebenfalls besucht und waren von uns begeistert.“ (Gasa Group Germany)

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