- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Gasa Germany: "Nachhaltigkeit muss praxi...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Gasa Germany: "Nachhaltigkeit muss praxistauglich sein"
„Wir haben in den vergangenen Monaten mit zahlreichen Partnern gezielt den bereits sehr guten Austausch zum Thema Nachhaltigkeit noch intensiviert. Das reicht von der Produktion bis zum Verkaufsbetrieb, zu Forschungseinrichtungen und den Verbänden“, berichtet Manager Michael Bongers. Zweifach preisgekrönt wurde die Kooperation der Gasa Germany mit dem Verein „Nachhaltige Zierpflanzenproduktion“, zu deren Vorstandsmitgliedern Michael Bongers gehört. „Auch gemeinsam mit unseren Produktionsbetrieben und Kunden konnten wir einige Projekte voranbringen. Und für 2020 steht für uns ganz klar im Fokus, die Nachhaltigkeit weiter in die Praxis zu bringen. Wir halten dazu eine Reihe von Ideen bereit, die wir gerne mit unseren Produzenten und Kunden fortentwickeln würden.“
Auf der IPM wird die Gasa Group Germany einige Themenbereiche des Spektrums „Nachhaltigkeit“ ansprechen. Da wäre zum einen natürlich die nachhaltige Pflanzenproduktion. „Wir können zahlreiche Produkte bieten, die komplett unter nachhaltigen Aspekten produziert wurden, und aus denen sich unsere Kunden ihre Sortimente individuell zusammenstellen können“, betont Michael Bongers. Weiter geht es mit der Warenpräsentation und der Verpackung. „Nachhaltige Töpfe und ökologische Pflanzenstecker mit individuellem Design sind eine Möglichkeit, die Umweltfreundlichkeit wie auch die Besonderheiten des eigenen Sortiments darzustellen. Hier arbeiten wir zum Beispiel mit Etiketten Köster eng zusammen, die einen Produktionsstandort in unseren Hallen in Kevelaer eröffnet haben, so dass auch kurzfristige Aufträge ohne Transportzeiten umsetzbar sind.“ POS-Konzepte wie eine mehrfach verwendbare, individuell bedruckbare Retailbox aus umweltfreundlicher Pappe gehören ebenfalls zum Lösungsspektrum. Und besondere Pflanzen, die Individualisten unter den Endkunden ebenso ansprechen wie Umweltbewusste, sind ein weiterer Aspekt der IPM-Präsentation der Gasa Germany. Hierzu zählen beispielsweise Wildblumenzwiebeln und bienenfreundliche Helleborus in speziellen Sortierungen.
„Dies sind nur einige Beispiele unserer Lösungsansätze“, fährt Bongers fort. „Wir haben noch zahlreiche weitere Ideen entwickelt und möchten diese in nächster Zukunft mit unseren Lieferanten und Kunden umsetzen. Wir möchten hierzu intensiv in Gespräche gehen, auch auf der IPM, um partnerschaftlich und doch individuell an einer praxistauglichen Nachhaltigkeit zu arbeiten.“
Gasa Germany auf der IPM ESSEN 2020: Halle 1, Stand 1D12.A

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.