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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Gartenbau Rednitzhembach: Neubauten
Mit umfangreichen Neubauten sorgt das Unternehmen Gartenbau Rednitzhembach für weitere Fortschritte in der kundengerechten Vermarktung am gleichnamigen Standort. Das berichtete „Markt-in-Grün“ in seiner Online-Ausgabe. Geschäftsführer Thomas Schmid erläuterte die Pläne: „Mit den Neubauten auf diesen freigewordenen Flächen optimieren wir unsere Kompetenz als Vermarkter zum Nutzen unserer Kunden. Zum einen erweitern wir die Logistikflächen um ca. 3.000 qm inkl. Verladerampen für neun Lkws. Damit werden wir dem gestiegenen Volumen gerecht, eingehende Ware aus ganz Europa sofort tagesfrisch für den Lieferservice zu bündeln. Außerdem haben sich in den vergangenen Jahren die Kalthaus- und v. a. die Freilandsortimente absatzmäßig so kontinuierlich gesteigert, dass wir noch einmal über 3.000 qm Warenpuffer- und Verkaufsfläche schaffen. Der Verkauf von Freilandprodukten wird dann direkt im Abholmarkt integriert sein, das verkürzt die Wege unserer Abholkunden.“
Auf die Eigenproduktion wollen die Rednitzhembacher dem Bericht zufolge auch in Zukunft nicht verzichten: Im rund 10 km entfernten Wernsbach werde auf zwei Hektar Hochglasfläche zentral die komplette Eigenproduktion an Topfpflanzen kultiviert.
Während der Bauphase geht der normale Geschäftsbetrieb weiter. Die ersten Maßnahmen sollen nach Unternehmensaussage bis Oktober abgeschlossen sein. (Quelle: marktingruen.de)

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