Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Gartenbau NRW: Begrüßt neues Maßnahmenpaket

Der Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen e. V. begrüßt ein neues Maßnahmenpaket zur Flächennutzung.

Aktuell gehen bundesweit 62 Hektar in NRW 10 Hektar pro Tag für Siedlungs- und Verkehrszwecke verloren. Bild: Gartenbau NRW.

Das von NRW-Umweltministerin Heinen-Esser vorgestellte Maßnahmenpaket zu einer intelligenten Flächennutzung ist ein wichtiger Schritt, um den hohen Flächenverbrauch anzugehen, so der Landesverband Gartenbau NRW.

Die Verknappung der Fläche führt zu wachsender Konkurrenz bei gärtnerisch und landwirtschaftlich nutzbaren Anbauflächen und exponentiell steigenden Pachtpreisen. Deshalb sind Maßnahmen, um dem entgegen zu steuern dringend notwendig. Aktuell gehen bundesweit 62 Hektar, in NRW 10 Hektar pro Tag für Siedlungs- und Verkehrszwecke verloren. Dabei müssen regionale Produktion, die Entwicklung von Gewerbe, der Ausbau der Wohnfläche mit Naherholungsansprüchen und Erhalt von Naturflächen in Einklang gebracht werden. Die im Maßnahmenpaket vorgesehenen Reaktivierung von Brachflächen, Konzepterstellung Grüne Infrastruktur und Zertifikatehandel für Ausgleichsmaßnahmen sind gute Lösungsansätze, um den Flächenverbrauch zu reduzieren. (Gartenbau NRW)

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