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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Gartenbau Nordrhein-Westfalen: Erste Tarifverhandlung ergebnislos vertagt
Die Tarifvertragsparteien des Gartenbaus in Nordrhein-Westfalen kamen am 26. Oktober 2016 in Köln zu einer ersten Tarifverhandlung für die Erhöhung der Löhne und Gehälter zusammen. Das schreibt die IG BAU auf ihrer Internet-Seite. Danach habe es arbeitgeberseitig das Interesse gegeben, die Lohnverhandlungen mit Rahmentarifverhandlungen zu verbinden, insbesondere die Ausgestaltung der Arbeitszeit bzw. Arbeitszeitflexibilisierung. Es hätte sich damit bestätigt, dass die diesjährigen Lohn- und Gehaltsverhandlungen im Schatten der Verhandlungen über einen Bundesrahmentarifvertrag für den Gartenbau stünden. Ein Folgetermin für reine Lohnverhandlungen sei zunächst nicht vereinbart worden. Scheiterten die Verhandlungen über einen Bundesrahmentarifvertrag, blieben die alten Regelungen bestehen und es würden reine Lohnverhandlungen geführt, was allerdings nicht im Interesse der Tarifvertragsparteien wäre, so die Gewerkschaft abschließend. (Quelle: IG BAU)

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