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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Gartenbau Nill: Fit für die Zukunft
Die Unternehmensmarke „We can green – Gärtner für Gärtner“ spricht für sich. Damit versorgt das Unternehmen nun auch Gärtnerkollegen – unterstützt von der Zulieferindustrie – mit notwendigen Produktionsmitteln wie Kunststofftöpfen, Trays und Erden und schließt damit eine klaffende Versorgungslücke unter der gerade kleinere Betriebe zu leiden haben. Zu den Partnerbetrieben gehören aktuell die Firmen Göttinger, Herkuplast, Desch und Stender, weitere haben sich bereits angekündigt. Catharina Nill administriert die Lieferketten der neuen Großhandelsfirma im Sinne der Kunden mit individuellen Logistiklösungen. Mit ihrem Gartenbau Studium und einer IHK- Ausbildung und einem Praktikum im Bereich Marketing bringt sie die besten Voraussetzungen dafür mit.
Kulturtechnisch ist Nill schon immer mutig und versucht mit neuen Sortimenten, aber auch der Homöopathie immer am Ball der Zeit zu bleiben. Das gelingt sehr gut und so gehört heute das Unternehmen zu den wichtigsten Produzenten Süddeutschlands für Callunen „Beauty Ladies“, Lavendel, Topfnelken aber auch Beet- und Balkonpflanzen. Mit eindeutigen Markenkonzeptionen bewirbt das Unternehmen Nill seine Premiumqualität auch in den sozialen Medien wie Instagram und Facebook. (RiPlant)

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