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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Gartenbau auf der didacta 2007 präsent
Die grüne Branche Gartenbau findet zunehmend Interesse bei Lehrern und Schülern. Das ist die positive Bilanz der diesjährigen Beteiligung der Gartenbau-Verbände an der didacta 2007 in Köln.Mit Unterstützung des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG) und des Ausbildungsförderwerkes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (AuGaLa) präsentierten sich die Gartenbauverbände aus Nordrhein-Westfalen mit einem Gemeinschaftsstand auf der Bildungsmesse, die vom 27. Februar bis 3. März 2007 in den Hallen der Kölnmesse fast 100.000 Besucher anzog.
Unter Federführung des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW und des Landesverbandes Gartenbau Rheinland stellte der gärtnerische Berufsstand die Vielseitigkeit des Ausbildungsberufes Gärtner/in mit seinen sieben Fachrichtungen sowie die Berufschancen im Gartenbau vor.
Interessierte Besucher der didacta erhielten umfassendes Informations- und Lehrmaterial. Hierzu gehörten u.a. Broschüren, Videofilme und gezielte Kurzinformationen, in denen das breite Angebot der Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten dargestellt wurde. Großes Interesse fanden vor allem speziell aufbereitete Unterrichtsmaterialien, wie z.B. zur Umsetzung von Schulgärten oder anderen Konzepten für den projektorientierten Unterricht an allgemeinbildenden Schulen.
Besonderen Wert legten die Gartenbauverbände auf das persönliche Beratungsgespräch, sowohl mit Jugendlichen, als auch gerade mit Lehrern, Sozialarbeitern und anderen Multiplikatoren. Dabei konnten zahlreiche Kontakte geknüpft und interessante Informationen ausgetauscht werden. Ziel war es, Berufsnachwuchswerbung zu betreiben sowie das sinnvolle Netzwerk „Schule – Wirtschaft“ zu stärken und weiter auszubauen. Europas größte Bildungsmesse bot dafür eine optimale Plattform. (ZVG)

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