Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

GARTEN TULLN: Vorzeige Schaugärten rücken näher zusammen

Die Blumenisel MAINAU und DIE GARTEN TULLN kooperieren seit Jahren. Dazu zählt ein Gärtneraustausch, bei dem regelmäßig Erfahrungen in Gartenplanung, Gartenpflege, Botanik und Inszenierung der Gärten auf operativer Ebene ausgetauscht werden.

Prokurist Thomas Uibel, Gartenleiter Paul Weinzerl und Geschäftsführer Franz Gruber mit André Schäfholz (2.v.l.) von der Blumeninsel Mainau. Bild: DIE GARTEN TULLN.

Die Insel Mainau und DIE GARTEN TULLN sind gartentouristische Leitbetriebe, die in den Bereichen Dienstleistung und ökologische Gartenpflege Vorbildfunktion im gesamten deutschen Sprachraum und darüber hinaus in ganz Europa haben. „Durch die Kooperation ermöglichen wir Innovationen in den Bereichen ,Anlage von Schaugärten‘, ,ökologische Pflege‘ und ,Gartentourismus‘,“, so DIE GARTEN TULLN Geschäftsführer Franz Gruber: „Kooperationsverträge und der intensive Austausch mit renommierten internationalen Garteninstitutionen, wie der Blumeninsel Mainau oder dem Park der Gärten in Bad Zwischenahn, sowie viele Besuche von internationalen Delegationen und Fachleuten untermauern den Status, den sich DIE GARTEN TULLN in der europäischen Gartenszene erarbeitet hat.“

Die mehr als 65 Schaugärten auf der GARTEN TULLN werden konsequent ökologisch nach den Kriterien von „Natur im Garten“ gepflegt. Das bedeutet, dass in allen Gärten auf chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel sowie auf Torf verzichtet wird. (DIE GARTEN TULLN)

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