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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
GARTEN TULLN: Öffnet am 9. April die Tore
Der Frühling ist ins Land gezogen und die Gartensaison ist angelaufen. Pünktlich zum Beginn der wärmeren Jahreszeit ist es so weit: DIE GARTEN TULLN startet in die neue Saison!
70 liebevoll und ausschließlich ökologisch gestaltete und gepflegte Schaugärten warten auf viele Naturgartenfans, die sich Anregungen für den eigenen Garten, Terrasse oder Balkon holen und das umfangreiche Gartenambiente in vollen Zügen genießen.
Die Themenschwerpunkte: Digitalisierung – Fernsehgarten – Tullnerfeld einst und jetzt
„Der neue Schaugarten ‚Erdenreich‘ ist ein Digitalisierungs-Vorzeigeprojekt. Die Kooperation des Hauses der Digitalisierung und der Recyclingfirma Brantner zeigt, wie digitale Lösungen die Pflege eines Gartens unterstützen können. Denn für DIE GARTEN TULLN ist der Einsatz von gärtnerischen Innovationen Teil ihres Selbstverständnisses. Die praktische Anwendung der Digitalisierung in Gärten wird in Niederösterreich als große Chance und Ergänzung bisher angewandter Kulturtechniken verstanden“, informiert Franz Gruber über innovative Elemente digitaler Technologien.
Eine besondere Attraktion ist der neu gestaltete Fernsehgarten, Drehkulisse der ORF-Sendung „Natur im Garten“ mit Biogärtner Karl Ploberger. Hier prägen besondere Naturgartenelemente, wie ein Hügel mit insektenfreundlichen, hitzeresistenten Präriestauden, Schatten- und Sumpfbeete sowie Trockensteinmauern als beliebte und abwechslungsreiche Lebensräume das Erscheinungsbild. Ein Weidentipi als ein natürlicher und schattiger Spielort spricht auch Kinder an.
Ein neuer Themenbereich widmet sich dem „Tullnerfeld einst und jetzt“ und befasst sich mit der naturräumlichen Entwicklung des nahen Umfeldes. Hier wird gezeigt, wie große Teile des Tullnerfelds vor 100 Jahren ausgesehen haben und wie sich die Landschaft bis heute entwickelt hat. „Wir wollen Veränderungen sichtbar machen und in Kooperation mit der Initiative ‚Netzwerk Natur Tullnerfeld‘ den Diskurs zu Artenvielfalt und Biodiversität unterstützen,“ informiert Gruber über das Pilotprojekt mit regionalen Partnern.
Erholung im Grünen
Ganz im Zeichen der Feierlichkeiten 100-Jahre-Niederösterreich und des Jahresthemas von „Natur im Garten“ stellt eine „100-Bäume-Führung“ den Baum mit seinen Funktionen im Ökosystem und als Lebensraum Baum im Kontext von Klimawandel und Biodiversität vor.
Für eine noch ökologischere und umweltfreundlichere Anreise stehen zum Saisonstart sechs neue Stromtankstellen zur Verfügung, um eine größere Versorgungskapazität für alle Besucherinnen und Besucher mit E-Autos anzubieten. (DIE GARTEN TULLN)

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