- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Garten Tulln: Erfolgreiches Jahr 2017
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Garten Tulln: Erfolgreiches Jahr 2017
Das ökologische Gärtnern, die Nachfrage nach ökologisch produzierten Pflanzen und Lebensmitteln und die Lebensqualität des Gartens gewinnen in der Bevölkerung immer mehr an Bedeutung. „DIE GARTEN TULLN ist mit ihren 65 Schaugärten und einem reichhaltigen Angebot für Jung und Alt ein beliebtes Ausflugsziel für Familien, ein Anziehungspunkt für Touristen aus Nah und Fern und zugleich Impulsgeber für Gärtnerinnen und Gärtner. Sensationelle 234.952 Besucher waren 2017 auf der GARTEN TULLN zu Gast - besonders freut mich, dass über 5.000 Kinder bei den ökopädagogischen Programmen das Leben in und mit der Natur kennengelernt haben“, gibt Landesrat Karl Wilfing bekannt.
Die niederösterreichische Idee der ökologischen Gartenschau hat sich als Vorzeigeprojekt weit über die Grenzen hinaus etabliert. So wurde mit der OÖ Landesgartenschau Kremsmünster ein Kooperationspartner gewonnen. „Nicht zuletzt dank der einzigen permanenten ökologischen Gartenschau Europas hat sich Niederösterreich als das ökologische Gartenland in Europa etabliert. Viele europäische Nationen wie Deutschland, Italien, Schweiz, Slowakei oder Tschechien haben sich unsere niederösterreichische Aktion ‚Natur im Garten‘ zum Vorbild genommen“, weiß Wilfing.
Auch die Stadtgemeinde Tulln zieht einen positiven Nutzen daraus, wie Bürgermeister Peter Eisenschenk betont: „DIE GARTEN TULLN trägt zusammen mit der Gartenbaumesse oder den Gartenfestwochen maßgeblich zum Ruf Tullns als DIE Gartenstadt in Niederösterreich bei.“
Franz Gruber, Geschäftsführer der GARTEN TULLN, dankt den Besucherinnen und Besuchern für ihr Vertrauen und seinem Team für den Einsatz: „2017 wurden durch den Ausbau des ökopädagogischen Angebots sowie mit dem 60 Minuten Garten, dem urbanen Garten, dem Ploberger Garten oder dem neu gestalteten Abenteuer- und Naturspielplatz neue Themen aufgegriffen, welche von unseren Gartenpartnern und den Gärtnerinnen und Gärtnern liebevoll in Szene gesetzt wurden. Dadurch konnten wir neue Zielgruppen für das ökologische Garteln gewinnen.“ Hochzeiten, Kindergeburtstage, die täglichen und wöchentlichen „Natur im Garten“ Führungen zu saisonalen Themenschwerpunkten sowie das attraktive Veranstaltungsprogramm mit dem LEADER-Regions-Fest, den Gartensommer Vollmondnächten, dem „Natur im Garten“ Abenteuerfest für Gartenkids, der Österreichischen Riesenkürbis Staatsmeisterschaft oder dem „Natur im Garten“ Baumpflanzfest belegen das erfolgreiche Jahr 2017.
Die 65 Schaugärten auf der GARTEN TULLN werden streng nach den „Natur im Garten“ Kriterien gepflegt. Die Kernkriterien der Aktion „Natur im Garten“ legen fest, dass Gärten und Grünräume ohne Pestizide, ohne chemisch-synthetische Dünger und ohne Torf gestaltet und gepflegt werden. Es wird großer Wert auf biologische Vielfalt und Gestaltung mit heimischen und ökologisch wertvollen Pflanzen gelegt. Die nächste Saison startet am 7. April 2018. (Natur im Garten)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.