Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

GARTEN TULLN: Die Rosen blühen

Die Rose verzaubert mit ihren Farben und Düften die Herzen aller Menschen. Die Königin der Blumen ist im eigenen Garten wie auch auf der GARTEN TULLN sehr beliebt.

Auf der GARTEN TULLN blühen die Rosen. Fotocredit: DIE GARTEN TULLN

Die Rose verzaubert mit ihren Farben und Düften die Herzen aller Menschen. Die Königin der Blumen ist im eigenen Garten wie auch auf der GARTEN TULLN sehr beliebt. „Auf der GARTEN TULLN können die Besucherinnen und Besucher in den kommenden Tagen über 100 Rosensorten in voller Blüte riechen, sehen und erleben“, so Geschäftsführer Franz Gruber.

Auf der GARTEN TULLN erwartet die Besucherinnen und Besucher derzeit ein ganz besonderes Erlebnis: die Blüte der Rosen. In den Gärten „Rosengarten“, „Portugalgarten“, „Sei aktiv“, „Natur sucht Garten“, „Englischer Garten“, „Augarten“ und im „Garten zum Wohnen“ blühen die Rosen in vielen bunten Farben. Die Beetrose „Barockstadt St. Pölten“ ist besonders pflegeleicht und daher auch sehr beliebt bei den Gästen der GARTEN TULLN. Wer vom Duft der Rosen nicht genug bekommen kann, findet im „Sei aktiv“ Garten die Herbst-Damaszenerrose. Besonders schön weiß-blühend ist die Feld-Rose, die im „Augarten“ zu bewundern ist.

„DIE GARTEN TULLN zeigt vor, dass die Rosen mit ökologischer und nachhaltiger Pflege gesund und blühfreudig erhalten werden können – ganz ohne Pestizide, chemisch synthetische Dünger oder Torf“, so Franz Gruber. Dies gelingt am besten mit organischem Dünger wie beispielsweise Hornspänen oder Kompost und der richtigen Schnittpflege. Eine Spritzung mit Schachtelhalmbrühe und Komposttee beugt Krankheiten vor. Gleich nach der Blüte ist der optimale Zeitpunkt für einen Rückschnitt der verwelkten Blüten, um den Austrieb von neuen zu fördern. Grundsätzlich gilt es, die Triebe auf drei bis fünf Augen zurückzuschneiden.

Die 65 Schaugärten auf der GARTEN TULLN werden ökologisch nach den Kriterien der Aktion „Natur im Garten“ gepflegt. Das bedeutet, dass in allen Gärten auf Pestizide, chemisch-synthetische Düngemittel und Torf verzichtet wird. Täglich finden um 10.30 Uhr kostenlose Führungen durch die blühenden Gärten der größten ökologischen Gartenschau Europas statt. (Die Garten Tulln)

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