Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

GARTEN TULLN: 2 Erlebniswelten mit nur einem Ticket

Wer eine Saisonkarte der GARTEN TULLN hat, kann kostenlos die Landesgartenschau in Aigen-Schlägl in Oberösterreich besuchen.

Landesrat Martin Eichtinger, OÖ Agrar Landesrat Max Hiegelsberger, OÖ Landeshauptmann Thomas Stelzer und Abt Martin vom Stift Schlägl. Bild: „Natur im Garten“.

Auf Einladung von OÖ-Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger besuchte Landesrat Martin Eichtinger die OÖ-Landesgartenschau Bio.Garten.Eden in Aigen-Schlägl, die erste 100% ökologische Gartenschau Oberösterreichs. „Oberösterreich ist ein starker Partner unserer ökologischen Bewegung. Wir haben deshalb für unsere Gartenbegeisterten ein ganz besonderes Highlight: Wer eine Saisonkarte der GARTEN TULLN hat, kann kostenlos die Landesgartenschau in Aigen-Schlägl in Oberösterreich besuchen“, so Landesrat Martin Eichtinger und ergänzt: „Auch 'Natur im Garten' ist bei der Ausstellung mit einem ökologisch gestalteten Schaugarten vertreten.“

„Wir wollen die lebendige Partnerschaft zwischen den beiden Gartenländern Oberösterreich und Niederösterreich weiter ausbauen. Dabei geht es nicht nur um die Privatgärten, sondern auch um kommunale Flächen und die Einbeziehung der Gemeinden. Es braucht alle Akteure, um wieder mehr Natur in unser Leben einziehen zu lassen und damit die Artenvielfalt zu unterstützen“, so Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer.

„Niederösterreich hat mit Natur im Garten wahre Pionier-Arbeit geleistet und zwischen unseren beiden Bundesländern besteht hier eine starke Zusammenarbeit. Natur im Garten ist mittlerweile auch in Oberösterreich fest verankert“, freut sich Oberösterreichs Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger über die Kooperation.

Die Bewegung „Natur im Garten“ ist international bereits gut vernetzt. Die Plakette mit dem Igel, Markenzeichen von „Natur im Garten“, ist mittlerweile an Gartenzäunen in sieben Bundesländern Österreichs sowie in Deutschland, in der Schweiz, in Italien, Tschechien, Belgien und der Slowakei montiert. (Natur im Garten)

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