Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Gardena: Unterstützt CleanUps mit 2.000 Greifern

Über zehntausende Menschen haben in den vergangenen Jahren an CleanUps an Rhein, Donau und anderen Flüssen teilgenommen und die Flussufer von Müll befreit. Auch in diesem Jahr werden wieder zehntausende Freiwillige erwartet. Sie alle setzen sich für eine saubere Umwelt ein.

An Rhein, Donau und anderen Flüssen wird sauber gemacht. Bild: Gardena.

Der gemeinnützige Veranstalter mit Sitz in Düsseldorf ruft zu seinem großen Aktionstag am 9. September 2023 auf, an dem wieder zahlreiche Einsätze geplant sind. Die auf der Plattform angemeldeten CleanUps werden hierbei von den zentralen Organisatoren ausgestattet.

Gardena unterstützt das RiverCleanUp und stellt für die zahlreichen Helfer 2.000 den bewährten Greifer zum mühelosen Aufsammeln von Müll im Wert von rund 68.000 Euro kostenlos zur Verfügung. Darüber hinaus werden sich an den Firmenstandorten Ulm, Linz und Zürich auch Mitarbeitende des Unternehmens am Aufsammeln des Mülls an den Flussufern aktiv beteiligen.

„Als gemeinnützige Organisation sind wir auf Sponsoren und Spenden angewiesen. Der Beitrag von Gardena hilft uns, unser Projekt voranzutreiben und die Verschmutzung der Weltmeere zumindest einzudämmen“, sagt Joachim Umbach von der RhineCleanUp gGmbH. (Gardena)

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