- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- GARDENA: Nachwuchs läuft für UNICEF
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
GARDENA: Nachwuchs läuft für UNICEF
„Ich habe selten erlebt, dass eine Initiative so aus dem Herzen kommt", betont Maha Elkharbotly, Präsidentin von GARDENA. „Diese Kolleginnen und Kollegen haben nicht gewartet – sie haben einfach gehandelt. Das ist genau die Haltung, die GARDENA ausmacht. Deshalb war für mich klar: Wir als Unternehmen stocken den Betrag auf insgesamt 5.000 Euro auf." Bild: © GARDENA.
Nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks UNICEF hat jeder vierte Mensch weltweit keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser. Am 10. Juni haben 29 Auszubildende und dual Studierende bei GARDENA in der Nähe des Firmensitzes in Ulm ein Zeichen dagegen gesetzt – mit Laufschuhen, 90 Minuten Ausdauer und einer Menge Überzeugung.
Unter dem Motto „Azubis laufen für UNICEF" absolvierten sie gemeinsam 692 Runden auf einer 400-Meter-Bahn – bei Regen und Wind, ohne Unterbrechung. Am Ende standen 276,8 Kilometer und 2.705 Euro, die vollständig an UNICEF gehen.
Der Lauf ist Teil von GARDENAs Partnerschaft mit UNICEF unter dem Titel „Growing Futures, one drop at a time". Die Partnerschaft hat seit ihrem Start 2018 bereits dazu beigetragen, für rund 330.000 Kinder und Familien Zugang zu sauberem und sicherem Wasser zu schaffen. In diesem Jahr will die Partnerschaft weitere 25.000 Menschen erreichen.
„Ich habe selten erlebt, dass eine Initiative so aus dem Herzen kommt", betont Maha Elkharbotly, Präsidentin von GARDENA. „Diese Kolleginnen und Kollegen haben nicht gewartet – sie haben einfach gehandelt. Das ist genau die Haltung, die GARDENA ausmacht. Deshalb war für mich klar: Wir als Unternehmen stocken den Betrag auf insgesamt 5.000 Euro auf."
Diese Initiative kam aus den eigenen Reihen. Von Menschen, die nicht auf eine Vorgabe gewartet haben, sondern selbst gehandelt haben. Haltung endet nicht an der Unternehmensgrenze.
Wichtig: UNICEF bevorzugt keine Unternehmen, Marken, Produkte oder Dienstleistungen.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.