Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

FvRH: Ehrennadel für Christian Engelke

Für sein langjähriges Engagement wurde der ehemalige Vorsitzende des Fachverbandes Raumbegrünung und Hydrokultur (FvRH), Dr. Christian Engelke, geehrt. Er erhielt die „Goldene Ehrennadel“ bei der Mitgliederversammlung des FvRH Ende Oktober 2022 in der Bildungsstätte Gartenbau in Grünberg.

Der langjährige FvRH-Vorsitzende Dr. Christian Engelke wurde mit der „Goldene Ehrennadel“ geehrt. Bild: FvRH.

„Dr. Engelke lenkte über Jahre die Geschicke des Verbandes und hat dabei viele wegweisende Beschlüsse und Projekte auf den Weg gebracht“, unterstrich FvRH-Vorsitzender Frank Hutzel.

Hutzel berichtete gemeinsam mit FvRH-Geschäftsführer Stefan Gentzen über die aktuelle Situation und über gegenwärtige verbandspolitische Themen. Die Unternehmen des Fachverbandes stehen aktuell vor großen Herausforderungen. Hier wird von der Politik erwartet, dass den Unternehmen nicht noch mehr bürokratische Hürden im Unternehmeralltag aufgezwungen werden. Der Verband selbst unterstützt seine Mitglieder mit gezielter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Über die wirtschaftspolitischen Herausforderungen auf Bundes- und Landesebene referierte der Generalsekretär des Zentralverbandes Gartenbau, Bertram Fleischer. Er zeigte auf, wie wichtig eine Vertretung von Unternehmensinteressen auf Bundesebene ist und verwies auf die vergangenen Jahre unter Coronabedingungen. „Hier hat die Gärtnerbranche gezeigt, was alles erreicht werden kann, wenn man geschlossen und gute inhaltliche Arbeit zur Politik transportiert“, so Fleischer. (ZVG/FvRH)

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