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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
FvRH: Aussichten auf 2015 durchweg positiv
Der Fachverband Raumbegrünung und Hydrokultur (FvRH) im Zentralverband Gartenbau (ZVG) tagte Ende Oktober in der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim. Themen waren unter anderem die aktuelle Marktlage der Raumbegrünung, die BUGA 2015 und die Überarbeitung des Internetauftrittes.
Der FvRH-Vorstand berichtete, dass das Jahr 2014 für den Bereich Raumbegrünung positiv verlaufen ist. Allerdings gebe es Unterschiede in den einzelnen Geschäftsbereichen. So seien die Umsätze bei den Privatkunden rückläufig, bei den Geschäftskunden jedoch steigend. Die Situation bei den Produzenten von Pflanzen für die Raumbegrünung sei weiterhin angespannt, nicht nur in Deutschland.
Ein Thema, das an Bedeutung gewinne, seien „Grüne Wände“. Diese Dienstleistung werde verstärkt nachgefragt. Die Preise für die Pflege von Raumbegrünung stagnierten. Ein Problem stelle die Ausbreitung von Woll- und Schmierläusen dar. So berichteten FvRHMitglieder, dass biologischer Pflanzenschutz diesem Befallsdruck nicht entgegenwirken könne. Der Fachverband wird sich deshalb weiter bei der Politik für eine Ausnahme für den Einsatz von Neonicotinoiden im Haus- und Kleingarten einsetzen.
Dem Jahr 2015 sieht der Vorstand positiv entgegen: Mit innovativen Ideen und gut geschulten Mitarbeitern ist die Branche gut aufgestellt.
Ein weiteres Thema war die Vorbereitung der Hallenschau des Fachverbandes auf der „BUGA Havelregion 2015“. Die Präsentation von Raumbegrünung und Hydrokultur in einer Kirche stellt eine besondere Herausforderung dar. Dazu steht der Fachverband im engen Kontakt mit dem Ausstellungsbevollmächtigten der Deutschen Bundesgartenschau- Gesellschaft mbH (DBG).
Ebenfalls auf der Tagesordnung standen die Zusammenarbeit mit der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL), die Überarbeitung der Internetaufritte des Fachverbandes, Forschung und Weiterbildung sowie die Vorbereitung der Mitgliederversammlung 2015 in Berlin. (ZVG/FvRH)

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