Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Freisprechung: Gute Berufschancen für Landschaftsgärtner

Für 94 junge Frauen und Männer im Großraum Ruhr ist ihre gärtnerische Ausbildung erfolgreich zu Ende gegangenen. Im Rahmen einer Freisprechungsfeier im Bildungszentrum Gartenbau Essen wurden sie als Fachkräfte in den Berufsstand aufgenommen. Zudem wurden die drei besten Prüfungsabsolventen besonders gewürdigt.

Für 94 junge Frauen und Männer im Großraum Ruhr ist ihre gärtnerische Ausbildung erfolgreich zu Ende gegangenen. Im Rahmen einer Freisprechungsfeier im Bildungszentrum Gartenbau Essen wurden sie als Fachkräfte in den Berufsstand aufgenommen. Zudem wurden die drei besten Prüfungsabsolventen besonders gewürdigt.

Mit 85 Absolventen hatte die überwiegende Mehrheit des Jahrgangs ihre Ausbildung in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau erhalten. Die übrigen 9 Absolventen erhielten Urkunden für ihre Ausbildungsabschlüsse in der Fachrichtung Friedhofsgärtnerei. Für ihre herausragenden Abschlussnoten wurden bei der Freisprechungsfeier die jungen Landschaftsgärtner Pascal Colesie (Glennemeier GmbH, Essen), Daniel Plankermann (Fa. Schröer/Stadt Mülheim) und Marco Kirsten (Diakonie Duisburg) geehrt.

In ihren Ansprachen hoben Dirk Kolacek, Vorsitzender des Bezirksverbandes Ruhrgroßstädte des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen, sowie Christoph Lau, stellvertretender Geschäftsführer des GaLaBau-Verbandes, die guten Berufschancen für die Absolventen hervor. Denn der Arbeitsmarkt hat sich derart gewandelt, dass sich heute eine Fachkraft in der grünen Branche seinen Arbeitgeber fast schon aussuchen kann. Vor allem, wenn man beispielsweise als „Landschaftsgärtner einen Schritt schneller ist als der Durchschnitt“, wie Christoph Lau betonte. Und Dirk Kolacek erinnerte daran, dass der Nachwuchs nunmehr als Fachkräfte in Essen als „grüner Hauptstadt Europas 2017“ mitbaut.

Da die Freisprechungsfeier in der landesweit bekannten Fachschule für den Gartenbau stattfand. wurde den jetzigen jungen Fachkräften auch nahegelegt, über eine Weiterbildung nachzudenken. Schon in wenigen Jahren werden zunehmend Führungspositionen in den Fachunternehmen vakant, die mit gut ausgebildeten Meistern und Agrarbetriebswirten besetzt werden müssen. (pcw). 

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