- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Freche Fritzi: Das Früchtchen im Gemüseb...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Freche Fritzi: Das Früchtchen im Gemüsebeet
Mit der frechen Fritzi haben die Österreichischen Gärtner ein ausgefallenes Gemüse (oder ist es doch Obst?) zum „Gemüse des Jahres“ gekürt: mit der Ananaskirsche erhält eine eher unbekannte Gemüseart Einzug in das Gemüsebeet der Hobbygärtner. Die Ananaskirsche (Physalis pruinosa) ist eine Verwandte der Andenbeere. Sie reift jedoch deutlich früher! Kirschgroße, sehr süße Früchte verbergen sich in den pergamentartigen Hüllblättern des Gemüse des Jahres. Ab Juni fallen die reifen Früchte zu Boden und können gleich genascht werden.
Das Früchtchen im Gemüsebeet
Nach den letzten Spätfrösten können die Pflanzen ins Freie gesetzt werden. Für einen hohen Fruchtertrag ist Sonne oder sehr heller Halbschatten nötig. Die freche Fritzi wird ca. 60 cm hoch und fast einen Meter breit. Daher fühlt sie sich in großen Töpfen, Ampeln, Kübeln oder Trögen am wohlsten. Für die Pflanzung empfiehlt sich die Bio-Gemüseerde der Österreichischen Gärtner. Die freche Fritzi möchte regelmäßig aber sparsam gegossen werden. Für gute Erträge sollte ein- bis zweimal pro Woche gedüngt werden.
„Wenn man die freche Fritzi ins Beet gepflanzt, empfehle ich den Boden mit Mulchvlies oder Folie abzudecken, um die reifen Früchte vor Verschmutzung zu schützen. Dann steht einem reichen Fruchtgenuss nichts mehr im Weg!“, empfiehlt Gärtnermeister Albert Trinkl, Präsident des Bundesverbandes der Österreichischen Gärtner.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.