Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Frankreich: Landwirte wehren sich gegen Ceta

Französische Landwirte protestieren gegen das Freihandelsabkommen Ceta und bekommen dabei Unterstützung von ihren deutschen Nachbarn.

Das Freihandelsabkommen zwischen Kanada und der EU erntet Kritik. Bild: lid.ch, Furfur/CCBY-SA4.0.

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada (Ceta), stößt nicht nur bei französischen Landwirten auf Widerstand. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (Abl) aus Deutschland solidarisiert sich mit den französischen Bauern und fordert eine soziale und ökologische Handelspolitik, wie sie in einer Mitteilung schreibt. In Europa sei die Fleischproduktion höherpreisiger und der Markt überversorgt und diese Art von Freihandelsabkommen räume zollfreie Importquoten nach Europa ein.

Ceta ist ein weiteres Freihandelsabkommen gegen das sich bäuerlicher Widerstand aufbaut. Gegen das Mercosur-Abkommen (Südamerika und EU) haben bereits mehrere landwirtschaftliche Verbände protestiert. (lid.ch)

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