Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Frankfurt: "#EINFACH_GRÜN - Greening the City"

Das Deutsche Architekturmuseum DAM in Frankfurt am Main widmet sich deshalb vom 13. November 2020 bis zum 4. April 2021 dem Thema Pflanzen und Architektur.

Vom 13. November 2020 bis zum 4. April 2021 widmet sich die Ausstellung „#EINFACH_GRÜN - Greening the City" dem Thema Architektur und Pflanzen. Bild: GABOT.

Ob großflächiger Park, bepflanzter Hinterhof, lebendig gestalteter Balkon, extensive Dach- oder technisch aufwändige Fassadenbegrünung - es gibt viele Möglichkeiten, mehr Grün in die Stadtlandschaft zu bringen. Und das ist gut so, denn die Pflanzen im urbanen Raum punkten mit zahlreichen positiven Effekten: Sie binden Feinstaub, produzieren Sauerstoff und sorgen durch Beschattung und Verdunstung von Wasser für ein angenehmes Klima in der direkten Umgebung.

Das Deutsche Architekturmuseum DAM in Frankfurt am Main widmet sich deshalb vom 13. November 2020 bis zum 4. April 2021 in der Ausstellung „#EINFACH_GRÜN - Greening the City" dem Thema Pflanzen und Architektur. Neben der wissenschaftlichen Perspektive sollen sowohl technische Möglichkeiten als auch praktische Fragen in den Blick genommen werden. Haus- und Dachbegrünung im Bestand und bei Neubauten stehen dabei im Mittelpunkt. Gezeigt werden völlig neue Entwicklungen sowie bereits Erprobtes. Viele gelungene Beispiele - von Düsseldorf über Mailand bis Singapur - sind dann zu sehen. Neben dem Vorstellen aufwändiger Architekturprojekte will man aber auch veranschaulichen, was jeder Einzelne ganz konkret vor der eigenen Haustür oder eben auf dem eigenen Garagendach machen - also pflanzen - kann. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Forschungsabteilung von Arup „Green Building Envelopes" und dem Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main. Die Kuratoren sind Hilde Strobl und Rudi Scheuermann.

Stellen Sie Ihr Projekt vor

Um eine Vielzahl unterschiedlichster Projekte präsentieren zu können hat das DAM einen Call for Projects lanciert, der Hausbesitzer, Unternehmen, Architekten, Planer und Landschaftsgärtner einlädt, sich mit ihren grünen Projekten zu bewerben. Einen Einsendeschluss gibt es nicht. Nach ihrem Start in Frankfurt wandert die Ausstellung weiter und soll dabei laufend wachsen. Aktuell geplant sind bereits Stationen in Stuttgart, Düsseldorf und London. Wer bereits von Anfang an dabei sein will, sollte sein Projekt möglichst schnell einreichen. (GPP)

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