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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Food Startup Awards 2020: Das sind die Gewinner
Fünf Gründerinnen- und Gründerteams des Studiengangs Lebensmitteltechnologie stellten in Pitches ihre am Food Startup Inkubator Weihenstephan (FSIWS) entwickelten und produzierten Produkte vor, das Publikum stimmte ab. Den ersten Platz sicherte sich das Team 'Sonnengläschen', Zweite wurden die Gründenden von 'Maruella' und an dritter Stelle wurde 'newkab' geehrt. Die mit 300, 200 und 100 Euro dotierten Preise wurden von der AOK Bayern gesponsert. Zum ersten Mal verlieh der FSIWS in diesem Jahr auch den Female Food Founders Award, der speziell erfolgreiche Gründerinnenteams auszeichnet. Auch dieser Award, dotiert mit 200 Euro, ging an 'Sonnengläschen'.
Die angehenden Gründerinnen Anja Baumgärtner, Franziska Doll, Luisa Pelzer von 'Sonnengläschen' studieren an der HSWT Lebensmitteltechnologie und möchten mit ihrer Idee zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung beitragen. Sie stellen Brotaufstriche aus Gemüse her, das wegen äußerlicher Makel nicht in den Handel gelangt. Über die Website des Startups können die Produkte bestellt werden.
Rupert Günther, Isabella Stechl und Mathias Wollmann von 'Maruella' wollen Pasta gesünder machen und haben Nudeln aus Hanfprotein entwickelt, die mit etwa 50% einen sehr hohen Proteingehalt aufweisen. Ihre Produktidee richtet sich insbesondere an gesundheitsbewusste Menschen sowie Sportlerinnen und Sportler, die mit Pastagerichten Abwechslung in ihre Ernährung bringen möchten.
Das Team um 'new kab' - Karolina Guck, Isabella Heinzmann und Andreas Lehmeier - hat kompostierbare Kaffee-to-go-Becher aus Kaffeesatz entwickelt. Damit möchte das Trio zur Müllreduzierung beitragen. Die Rohstoffe bezieht das Startup regional. Bislang sind die 'new kabs' als Einwegbecher konzipiert.
Den Female Food Founders Award übergab virtuell Prof. Dr. Alexandra Wuttig, Professorin für Entrepreneurship und Innovation sowie Kanzlerin der IUBH Internationale Hochschule, einer Partnerin des FSIWS. Nur rund 16% der in Deutschland gegründeten Startups sind in weiblicher Hand - deshalb will der Sonderpreis speziell Gründendenteams mit einem Frauenanteil von mindestens 50 unter die Arme greifen.%

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