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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Förderung Pheromoneneinsatz
„Die Pressemitteilung der CDU-Abgeordneten Schneider basiert auf einer eindeutigen Falschdarstellung und muss daher korrigiert werden!“, stellte Landwirtschaftsminister Hering in Mainz fest.Falsch an der Darstellung sei zum einen die Aussage, dass die Landesregierung kein Interesse mehr an der Fortführung dieses überaus umweltverträglichen Pflanzenschutzverfahrens habe. Falsch sei demzufolge auch, dass es sich bei der geplanten Absenkung des Förderbetrages um 30 Euro pro Hektar um eine politische Entscheidung der Landesregierung handele.
„Gerade das Gegenteil habe ich im gestrigen Landwirtschafts-Ausschuss gesagt“, so der Minister. „Fakt ist, dass die Senkung die Folge der neuen Vorgaben der EU-Kommission zur Berechnung der Prämien ist“, unterstrich Hering. Die EU-Bestimmungen lassen die bisher gewährte „Anreizkomponente“ in Höhe von 20% des Förderbetrages nicht mehr zu.
Im Übrigen zahle das Land Baden-Württemberg lediglich 100 €/ha, und das bei konstanter Beteiligung der Winzer. (mwvlw.rlp)

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